E21 – Konferenz: Vorträge sind online

Heute endet die zweite Konferenz des Evangelium21 – Netzwerkes. Redner waren unter anderem John Piper und D. A. Carson. Die meisten Vorträge stehen mittlerweile schon zum Download bereit, außerdem hat Hanniel Strebel auf seinem Blog zum Teil Zusammenfassungen einzelner Vorträge verfasst. Zeltmacher-Nachrichten schreibt folgendes zur Konferenz und zur weiteren Arbeit von Evangelium21:

[…] Zuvor hatte Pastor Matthias Lohmann die Evangelium-21-Konferenz im Namen des E21-Leitungskreises eröffnet. Dazu hatten sich über 1000 Teilnehmer angemeldet. Darüber hinaus kamen aber noch etliche Tagesgäste. Ziel der Arbeit von Evangelium-21 sei es, das Evangelium klar zu proklamieren und Gemeinden zu ermutigen, das befreiende Evangelium der Gnade im Zentrum der Gemeinde und jedes einzelnen Christen festzuhalten. Dazu solle es nicht nur weiterhin eine jährliche Konferenz geben, sondern man wolle verstärkt Ressourcen zur Verfügung stellen. Dazu werde der entsprechende Bereich der Webseite ausgebaut und zunehmend kostenloses Material wie Predigten, Vorträge, Rezensionen, Artikel und anderes angeboten. Einige etwas umfangreichere Schriften würden in einer neuen E21-Schriftenreihe publiziert, die in Zusammenarbeit mit dem 3L-Verlag erscheine. Der erste Band sei das auf der ersten E21-Konferenz gehaltene Referat „Das Evangelium für die nächste Generation: Mentoring und Ausbildung“ von Ron Kubsch. Der Dozent für Apologetik und Neuere Theologiegeschichte am Martin Bucer Seminar gehört auch dem Leiterkreis von Evangelium 21 an. Daneben seien noch zwei weitere Texte gedruckt erschienen: zum einen das baptistische Glaubensbekenntnis von J. G. Oncken (Hamburg, 1837, mit einer Einführung von Thomas Schirrmacher und Titus Vogt), zum anderen das Bekenntnis der FEG Elberfeld-Barmen von 1854 (mit einer Einführung von Matthias Lohmann). Beide Texte mit den dazugehörigen Einführungen stellte das Martin Bucer Seminar der Arbeit von Evangelium 21 zur Verfügung. Mit der erneuten Veröffentlichung dieser historischen, reformierten Bekenntnisse ginge es nicht darum, exakt mit jedem einzelnen Wort übereinzustimmen. Auch der E21-Leitungskreis komme von verschiedenen Hintergründen und habe deshalb in bestimmten lehrmäßigen Fragen auch eine bewusste Vielfalt, die Herausforderung und Bereicherung zugleich sei. Diesen Unterschieden wolle man mit „Demut, Respekt, Neugier und vor allem geschwisterlicher Liebe“ begegnen, so Lohmann.

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