Ei, wie schmeckt der Coffee süße: Bach’s Kaffekantate

Ich musste schmunzeln, als ich heute auf die sog. „Kaffekantate“ von Johann Sebastian Bach stieß. Die weltliche Kantate

„skizziert humorvoll-ironisch eine Szene aus dem bürgerlichen Leben der Leipziger: Herr Schlendrian (Bass) versucht mit wütenden Drohungen seiner Tochter Liesgen (Sopran) die Unsitte des täglichen Kaffeetrinkens abzugewöhnen; erst als er ihr die Erlaubnis zur Heirat in Aussicht stellt, lenkt die eigenwillige Tochter ein, lässt aber heimlich verbreiten, dass sie nur einen Mann akzeptiert, der ihr auch in der Ehe jederzeit das Kaffeetrinken gestattet. […] Der wahrscheinlich bekannteste der insgesamt 10 Sätze ist Liesgens von der Traversflöte begleitete Arie „Ei! wie schmeckt der Coffee süße“.“

Da stell ich mir doch gleich mal ’nen guten Kaffee auf… Den gesamten Artikel kann man hier nachlesen.

Ein Gedanke zu „Ei, wie schmeckt der Coffee süße: Bach’s Kaffekantate“

  1. „die Unsitte des täglichen Kaffeetrinkens abzugewöhnen“ – schrecklich, diese Meinung 😉
    Ich denke Kaffee ist etwas, wofür man Gott aufrichtig dankbar sein sollte, wenn man in den Segen des Genusses kommt…

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