Dass die eigenen Gefühle nichts sind

Ein guter Gedanke aus der heutigen Predigt: Wenn morgens der Wecker klingelt und man zur Arbeit muss, wäre es fatal auf das zu hören, was die Gefühle einem sagen. Wer springt morgens aus dem Bett und fährt vor Freude übersprudelnd zur Arbeit? Die meisten würden lieber weiterschlafen. Unsere Gefühle haben in diesem Fall nichts zu sagen; wenn wir ihnen folgen würden, würden wir unseren Job riskieren.
Viele empören sich jedoch wenn Gott etwas verlangt, was nicht ihren Gefühlen entspricht. Aber wer hat gesagt, dass Gott das, was unseren Gefühlen zuwider ist, nicht fordern darf? Gottes Forderungen stehen, auch wenn sich unsere Gefühle sträuben. Und wenn wir immer unseren Gefühlen folgen, dann hat das für unser Christenleben Konsequenzen; genau wie für den Arbeitnehmer, der seinen Gefühlen folgt.
Also, Christen: Gottes Forderungen dürfen uns ruhig „gegen den Strich gehen“.

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