Christus allein

Christus verbindet uns als Christen – unauflöslich!

Was verbindet uns als Christen? Die Antwort scheint zunächst ganz einfach zu sein: Christus. In der Praxis ist es dann allerdings oftmals so, dass man sich seinen Geschwistern kaum verbunden fühlt. Man sieht theologische Unterschiede, vielleicht gibt es kulturelle Unterschiede oder auch einfach Generationskonflikte. Ich will hier nicht sagen, dass man diese Differenzen einfach ignorieren kann. Es ist aber doch, glaube ich, sehr wichtig, dass wir niemals das Band übersehen, welches uns untrennbar verbindet: Christus!

6. Evangelium21-Konferenz: „Gott beim Wort nehmen“

Die 6. Evangelium21-Konferenz fand in diesem Jahr vom 10. bis zum 12. März wieder in der Arche-Gemeinde in Hamburg statt. Auch wenn ich Evangelium21 schon länger kenne, war die letzte Konferenz die erste, bei der ich mit einigen Freunden dabei war. Wir alle schauen mit Dankbarkeit auf die Zeit in Hamburg zurück! Die Konferenz stand unter dem Motto „Gott beim Wort nehmen“. Hauptredner der Konferenz war Kevin DeYoung, Pastor der University Reformed Church in Michigan.

Stephen Nichols: Fünf Dinge, die Jonathan Edwards mich im Hinblick auf das Überwinden der Welt gelehrt hat

Wir als Christen sind dazu aufgerufen, die Welt zu überwinden. Mit diesem Gebot ruft uns die Bibel nicht zu politischen Kampagnen auf. Es geht vielmehr darum, gegen das Wesen der Sünde zu kämpfen und Christus immer ähnlicher zu werden. Stephen Nichols, Präsident des Reformation Bible Colleges und Mitarbeiter der von R.C. Sproul gegründeten Ligonier Ministries, hat (hier) über fünf Dinge gesprochen, die er von Jonathan Edwards im Hinblick auf das Überwinden der Welt gelernt hat:

Jesu radikaler Umgang mit Frauen

Ich weiß nicht mehr genau, wann ich Kevin DeYoung zum ersten Mal „kennengelernt“ habe. Mit „kennenlernen“ meine ich natürlich keine persönliche Begegnung, sondern soviel wie „im Internet auf ihn gestoßen“. War es vielleicht dieses Panel? Wie dem auch sei, Kevin DeYoung ist Blogger, Redner und Paster der University Reformed Church in Michigan, USA. Kürzlich hat auf seinem Blog über den Umgang Jesu mit Frauen geschrieben. Seine Gedanken können in einer Zeit des Feminismus und Gender-Mainstreamings

Der 1. Mai und eine christliche Sicht auf Arbeit

Die Tatsache, dass der letzte 1. Mai auf einen Freitag fiel, hat vielen Deutschen ein langes Wochenende beschert. Bei dem „Tag der Arbeit“ handelt es sich nicht um einen christlichen Feiertag. Auch entstammt der Feiertag keiner christlichen Tradition – eher das Gegenteil ist der Fall. Trotzdem bietet sich hier die gute Gelegenheit, kurz über das christliche Verständnis von Arbeit nachzudenken. In seinem Buch Christus im Alten Testament geht Thomas Schirrmacher zu Beginn auf die Dreieinigkeit

Günter Grass über Facebook

Am vergangenen Montag wurde die Welt durch den Tod von Günter Grass, der 1999 den Nobelpreis für Literatur erhielt, bewegt. Ich bin in diesem Zusammenhang auf einen Kommentar von Günter Grass gestoßen, in dem er sich kritisch über die neuen (sozialen) Medien äußert. Auch wenn ich nicht glaube, dass man seine Einstellung vollständig übernehmen kann (oder sollte), so teile ich doch auf jeden Fall seine Wertschätzung persönlicher Begegnungen – auch mit Büchern! Die virtuelle Welt

Randy Singer: “We’ve always done our best work when we’re not in power.”

Es gibt Persönlichkeiten, die ich bewundere. Randy Singer ist definitiv eine dieser Persönlichkeiten. Randy Singer ist Pastor der Trinity Church, darüber hinaus ist er noch als Rechtsanwalt tätig und schreibt „nebenbei“ noch Justiz-Thriller. Ich persönlich bin über seine Bücher auf ihn gestoßen, auch wenn ich leider noch nicht dazu gekommen bin seine Romane zu lesen. Singers Buchtrailer machen seine Bücher auf jeden Fall attraktiv (siehe z.B. The Last Plea Bargain, False Witness, oder The Justice

Charles Dickens: Ein Weihnachtslied in Prosa

Über die Weihnachtstage hatte ich die Gelegenheit die Geschichte „Ein Weihnachtslied in Prosa“ aus den Weihnachtserzählungen von Charles Dickens zu lesen. Dickens Weihnachtserzählungen werden „als das klassische Weihnachtsbuch, in dem der idyllische Zauber des Festes und die geheimnisvolle Verwandlung der Herzen auf unnachahmliche Weise eingefangen sind“, bezeichnet. Die Beschreibung trifft auf „Ein Weihnachtslied in Prosa“ genau zu. Dickens erzählt die Geschichte von Ebenezer Scrooge, einem mürrischen Geschäftsmann, der nur Geld im Sinn hat und dem

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben“

Eine der großartigsten alttestamentlichen Verheißungen auf Jesus Christus findet sich in Jesaja 9,1-6: 1 Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet. 2 Du hast das Volk vermehrt, hast seine Freude groß gemacht; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie [die Sieger] jubeln, wenn sie Beute verteilen. 3 Denn du hast das Joch