Christus allein

Drei Personen, die jeder Christ braucht

Als Nachfolger Jesu Christi brauchst du … … einen „Paulus“ – einen älteren und weiseren Gläubigen, der in dein geistliches Wachstum investiert. … einen „Barnabas“ – einen Freund, der dich ermutigt, dich lehrt und dem du Rechenschaft ablegst. … einen „Timotheus“ – einen jüngeren Gläubigen, in dessen Leben du investieren kannst. zitiert nach Hendricks, Howard (Dallas Theological Seminary)

Gott lieben mit seinem Verstand

Hanniel hat das Buch von John Piper „Think. The Life of the Mind and the Love of God“ rezensiert. Es geht in diesem Buch, wie der Titel verrät, ums Denken. Hanniel schreibt über den Inhalt des Buches: Piper geht ausführlich auf das denkende Erkennen des Evangeliums ein. Das ist angesichts der dominanten Idee unter Evangelikalen, die Präsentation der guten Botschaft vor allem mit Gefühlen zu verbinden, unabdingbar. Die Bibel äußert sich klar zum Denken, das

Drei Hinweise zur Vorbereitung einer Andacht

Der frühere Bundeswart des Westdeutschen Jungmännerbundes, Johannes Busch, gab in einem 1947 erschienenen Buch drei Hinweise an Mitarbeiter in der Jugendarbeit, die man bei der Vorbereitung einer Bibelarbeit (Andacht, Predigt, etc.) beachten sollte. Sie haben nichts von ihrer Aktualität verloren: Jede Vorbereitung beginnt mit der Arbeit am Text: Was steht eigentlich da? Ich muss es lernen, solange vor jedem Satz, vor jedem Wort meines Textes stillzustehen, bis es mir deutlich wird, was mir da gesagt

Der Heilige Geist: Ein Scheinwerfer

Es kommt nicht darauf an, daß du seltsame Gedanken und schöne Aufklärung über das Wesen des Heiligen Geistes selbst bekommst, sondern er will dir nur Jesus wichtig machen. Er bleibt selbst gern im Dunkel, wenn Jesus nur hell beleuchtet wird. Darin ist er wie ein Scheinwerfer, der sein Licht auf einen bestimmten Punkt in der Ferne sammelt. Wo er hingerichtet ist, wird alles hell und deutlich – während das Schiff, von dem er ausgeht, selbst

Warum fasten wir?

Mit Fasten verbinden wir vor allem eine Enthaltsamkeit von Nahrung für einen befristeten Zeitraum. Aber welche Absicht steckt dahinter? Warum fasten wir? Ich muss ehrlich eingestehen, dass mir nicht wirklich klar war, was hinter dieser Praxis steckt. Wayne Grudem erklärt, welche Vorteile das Fasten bietet: 1. Das Fasten vermehrt unser Empfinden der Demut und der Abhängigkeit von dem Herrn (denn unser Hunger und unsere körperliche Schwachheit erinnern uns dann ständig daran, dass wir nicht wirklich

Gebet für ein der Lehre entsprechendes Leben

Als ernsthafte Christen möchten wir Gottes Gebote halten. Für uns ist klar, dass in ihnen die Grundlage für ein hochwertiges geistliches Leben liegt, was wiederum Gott die entsprechende Ehre gibt. Und doch sehen wir oft eine große Diskrepanz zwischen Lehre und Leben – bei Anderen und bei uns persönlich. Die Sehnsucht, Gottes Wort wirklich zu halten, findet sich auch in der Bibel. In Psalm 119, 5 heißt es: O dass mein Leben deine Rechte mit

Gott wirkt die Frucht

Psalm 1 sagt deutlich, dass Frucht aus dem Wort Gottes kommt. J. I. Packer stellt fest, dass wir in der Evangelisation mit unseren Methoden nicht weiter gehen dürfen: Wenn wir vergessen, dass es Gottes alleiniges Recht ist, Frucht zu wirken, wo das Evangelium verkündigt wird, werden wir anfangen, uns selbst dafür verantwortlich zu fühlen. Und wenn wir vergessen, dass Gott allein den Glauben wirken kann, werden wir immer mehr denken, Bekehrungen zu schaffen sei letztlich

Die Bibel – unser Schatz

Jonathan Edwards: Indem ihr die Bibel in den Händen haltet, habt ihr alle einen großen Schatz göttlicher Erkenntnis bei euch. Seid daher nicht damit zufrieden, nur wenig von diesem Schatz zu besitzen. Gott spricht auf vielerlei Weise zu euch in der Schrift. Ringt darum, so viel wie möglich von dem zu verstehen was Er euch sagt. Gott hat euch alle zu einsichtigen Geschöpfen gemacht. Lasst daher nicht die edle Fähigkeit nachzudenken und zu verstehen unbeachtet

J. I. Packer über das Internet

I’m amazed at the amount of time people spend on the internet. I’m not against technology, but all tools should be used to their best advantage. We should be spending our time on things that have staying power, instead of on the latest thought of the latest blogger—and then moving on quickly to the next blogger. That makes us more superficial, not more thoughtful.