Christus allein

Gott wirkt die Frucht

Psalm 1 sagt deutlich, dass Frucht aus dem Wort Gottes kommt. J. I. Packer stellt fest, dass wir in der Evangelisation mit unseren Methoden nicht weiter gehen dürfen: Wenn wir vergessen, dass es Gottes alleiniges Recht ist, Frucht zu wirken, wo das Evangelium verkündigt wird, werden wir anfangen, uns selbst dafür verantwortlich zu fühlen. Und wenn wir vergessen, dass Gott allein den Glauben wirken kann, werden wir immer mehr denken, Bekehrungen zu schaffen sei letztlich

Die Bibel – unser Schatz

Jonathan Edwards: Indem ihr die Bibel in den Händen haltet, habt ihr alle einen großen Schatz göttlicher Erkenntnis bei euch. Seid daher nicht damit zufrieden, nur wenig von diesem Schatz zu besitzen. Gott spricht auf vielerlei Weise zu euch in der Schrift. Ringt darum, so viel wie möglich von dem zu verstehen was Er euch sagt. Gott hat euch alle zu einsichtigen Geschöpfen gemacht. Lasst daher nicht die edle Fähigkeit nachzudenken und zu verstehen unbeachtet

J. I. Packer über das Internet

I’m amazed at the amount of time people spend on the internet. I’m not against technology, but all tools should be used to their best advantage. We should be spending our time on things that have staying power, instead of on the latest thought of the latest blogger—and then moving on quickly to the next blogger. That makes us more superficial, not more thoughtful.

Warum ich Auslegungspredigten bevorzuge

Mark Dever: Gelegentlich verfallen Menschen dem Irrtum, dass sie einen Bibelvers nehmen und dann über ein Thema sprechen, das irgendwie am Rande mit diesem Vers zu tun hat. Wenn ein Prediger eine Gemeinde aber mit einem Thema seiner Wahl konfrontiert und dann die biblischen Texte nur verwendet, um seinen Standpunkt zu untermauern, dann wird er in seiner Predigt nie mehr weitergeben können, als seine eigene Weisheit hergibt. Und mehr wird die Gemeinde dann auch nicht

Ist das Heil (un-)verlierbar?

Kaum ein Thema wird unter Christen so kontrovers diskutiert, wie die Frage nach der (Un-)Verlierbarkeit des Heils. Meistens geht man dabei von einem theologischen Konstrukt aus, wobei alle der jeweiligen Meinung entgegenstehenden Bibelstellen entsprechend umgebogen und wegdiskutiert werden (was übrigens oftmals für beide Seiten gilt!). Aber was ist dann die richtige Antwort auf diese Frage? Können wir überhaupt wissen, was richtig und falsch ist? Einen neueren Ansatz bieten die beiden Theologen Ardel Caneday und Thomas

Warum Kinder & Jugendliche die Gemeinde verlassen

Ich habe bei Hanniel eine Auflistung von zehn Gründen gefunden, warum Kinder die Gemeinde verlassen. Unter anderem heißt es da: 9. Sie haben alles erlebt – von Rock-Konzerten über Pizza-Partys – ausser dem, was wirklich Kirche ist. 4. Glaube ist innerlich und subjektiv, nicht historisch und objektiv. 3. Sie sind müde immer zu hören, dass der Glaube “das Beste überhaupt” ist. Kein Platz für Leid, Depression, Kampf und Zweifel. DIe weiteren (äußerst treffenden) Gründe findet

Die rechte Art von Eifer

Charles Spurgeon: Es macht keinen Sinn, nach mehr Eifer zu streben, es sei denn, es geschieht in der rechten Weise: Christus tiefer zu erkennen. Und wenn wir danach streben, im Eifer zu wachsen, wie gewisse Leute, die wir nennen werden, es getan haben, dann werden wir einen Eifer haben wie ein Haus, in dem Feuer ausgebrochen ist! Dies wird mehr schaden, als es Gutes hervorbringen wird. Es mag ein wenig Hitze entstehen und ein wenig

Gott kennt dich

Stell dir vor, jemand würde alles, wirklich alles von dir wissen! Ist das nicht ein wirklich unangenehmer Gedanke? Jeder Neid, jede Bitterkeit, jeder unreine Gedanke wäre dieser Person bekannt. Außerdem wüsste diese Person, wie wir bei bestimmten Situationen reagieren und empfinden. Ich kann nach außen ein ganz bestimmtes Bild von mir entstehen lassen, aber die besagte Person wüsste genau, wie es im Inneren wirklich aussieht. Gott ist so – er weiß wirklich alles von uns.

Die Bedeutung der Gotteserkenntnis

In dem Buch „Gott erkennen“ beschreibt J. I. Packer den Stellenwert der Gotteserkenntnis im persönlichen Leben: Wofür sind wir geschaffen? – Um Gott zu erkennen. Welches Ziel sollen wir uns im Leben setzen? – Gott zu erkennen. Was ist das „ewige Leben“, dass Christus gibt? – Gotteserkenntnis. „Das ist aber das ewige Leben, dass sie Dich, der Du allein wahrer Gott bist, und den Du gesandt hast, Jesus Christus erkennen“ (Johannes 17, 3). Was ist

Was wir in der Beschäftigung mit Gott finden

Charles Spurgeon im Alter von 20 Jahren: In der Betrachtung Christi liegt ein Balsam für jede Wunde, im Nachdenken über den Vater liegt Beruhigung für jedes Leid, und im Wirken des Heiligen Geistes liegt Trost für jeden Schmerz. Sollen deine Sorgen sich verlieren? Und deine Ängste versinken? Dann geh hin, wirf dich in den tiefsten Ozean Gottes; verliere dich in seiner Unermeßlichkeit; und du wirst dich wiederfinden, wie nach einer kurzen Ruhepause, erfrischt und gestärkt.