Christus allein

Leadership Is Work!

John MacArthur macht in seinem Blog am Beispiel Nehemias deutlich, dass geistliche Führerschaft durchaus Arbeit bedeutet, anstrengend sein kein und nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte:  However, Nehemiah was no such leader. He was not passive, arrogant, or indecisive. Good leaders never are. They don’t ask others to do what they are unwilling to do themselves. Nehemiah rolled up his sleeves and worked as diligently as anyone else. “We labored in the work,”

Wir brauchen Mut!

Im 13. Kapitel des Hebräerbriefes werden wir dazu aufgefordert die Schmach Christi zu tragen: 13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen! Was heißt es, die Schmach Christi zu tragen? Was ist überhaupt ´Schmach Christi`? Ich denke, in dem folgenden Lied von Manfred Siebald ist eine erste Antwort zu finden (ich sage nicht, die absolute Antwort): Wenn endlich unser Leben uns so richtig gefällt Und auch die Anderen,

The Gospel and Idolatry

Ich habe gestern Abend einen – wie ich finde – sehr guten, empfehlenswerten Vortrag von Pastor Tim Keller gehört: The Gospel and Idolatry. Hier meine kurze Zusammenfassung: Apostelgeschichte 19, 23-41 Einer der Skandale der Gemeinde heute ist, dass Leute „gläubig“ geworden sind, „Wiedergeburtserfahrungen“ gemacht haben, aber kein anderes, kein neues Leben führen. Ein Grund kann sein, dass ihre Götzen nicht mit dem Evangelium konfrontiert wurden. Mit unserer Verkündigung müssen wir die Götzen erkennen, entlarven und zerstören!

Trachtet nicht nach dem, was auf Erden ist: Anmerkungen zu Kolosser 3

Einer der heutigen Predigttexte war aus Kolosser 3,1-4: „1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. 3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. 4 Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.“ Die

Bonhoeffers Auslegung von 2. Thessalonicher 2,6.7

Paulus schreibt: „6 Und ihr wißt ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit. 7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein“ (nach Schlachter) Werner de Boor erklärt in seinem Kommentar zum 2. Thessalonicherbrief, wie dieser Text klassischerweise in unseren (dispensationalistischen) Kreisen ausgelegt wird: „Die eine Deutung sieht in dem Aufhaltenden Christus und seine Gemeinde, bzw. die Gemeinde

Die Bitte um den Heiligen Geist

Lukas 11, ab Vers 9: „Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete? Oder der ihm, wenn er um ein Ei

Das Gebet in der Gemeinschaft

Dietrich Bonhoeffer schreibt in „Gemeinsames Leben“ über die Bedeutung der Psalmen in der gottesdienstlichen Gemeinschaft unter Christen. Ein Aspekt beinhaltet, dass es sich um gemeinsames Gebet handelt: […] Drittens lehrt uns das Psalmengebet als Gemeinschaft zu beten. Der Leib Christi betet, und als Einzelner erkenne ich, wie mein Gebet nur ein kleinster Bruchteil des ganzen Gebets der Gemeinde ist. Ich lerne das Gebet des Leibes Christi mitbeten. Das hebt mich über meine persönlichen Anliegen hinaus