Christus allein

Folgen hat Folgen!

Der Evangelist Wolfgang Dyck berichtet in seiner Predigt „Die Kettenreaktion der göttlichen Einladung“ wie Charles Studd dazu kam, sein Leben vollständig Christus zu opfern. Auslöser waren folgende Worte eines Atheisten: Wenn ich fest daran glaubte, wie es Millionen zu tun vorgeben, dass das Wissen um, und das praktische Ausleben der Religion in diesem Leben, das Schicksal im anderen Leben beeinflusst, dann würde mir die Religion Alles bedeuten. Ich würde irdische Vergnügung als Unrat abtun, irdische

Hope for the Church

Ich habe am Mittwoch, auf dem Weg zur Arbeit, die Tim Keller-Predigt „Hope for the Church“ (hier zum Download verfügbar) gehört. Als ich auf dem Parkplatz ankam war ich beim Schlussgebet. Die Predigt hat mir so gut gefallen, dass ich sie auf dem Nachhauseweg noch einmal (fast) komplett durchgehört habe. Donnerstag habe ich die Predigt wieder auf dem Hin- und Rückweg zur und von der Arbeit gehört. Und Abends dann ein fünftes Mal, bei dem

„Discipleship of the Mind“

Ron Kubsch hat, schon vor längerem, hier bei Theoblog einen sehr guten Vortrag von Professor Alister McGrath empfohlen. Ich wollte mir den Vortrag schon lange einmal anschauen. Gestern habe ich mir endlich die Zeit dazu genommen. Hier meine Zusammenfassung: The Lord is My Light In Matthäus 22,37 werden wir von Jesus Christus selbst aufgefordert: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken.“

Freude – eine Frucht des Gehorsams

John Piper erzählt folgendes: Jemand ist mal zu mir gekommen und hat gesagt: John, du solltest viel mehr Gewicht auf den Gehorsam legen und nicht so sehr auf die Freude. Was stimmt nicht mit diesem Rat? – Das Problem ist: Gehorsam bedeutet, dass wir das tun, was Gott uns zu tun geboten hat. Und Gott hat uns geboten, Freude zu haben! Und deshalb kann man nicht sagen, dass man das Gewicht auf den Gehorsam und