Christus allein

Wie sollen wir dann leben?

Simon Arnold hat auf seinem Blog einen Beitrag von Paul Washer gepostet. Hier der beeindruckende Text: Nun seht, was passiert, wenn er kommt. Die Himmel werden mit Krachen vergehen und die Elemente werden in großer Hitze zerstört werden und die Erde wird samt der Werke darauf verbrannt werden. ( 2. Petrus 3, 10 ) Die größten Berge dieser Welt werden sich in Nichts auflösen am Tag der Wiederkunft des Herrn. Er wird wie ein Dieb

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Billy Graham on Prayer

Prayer is not using God; it is more often to get us in a position where God can use us. I watched the deckhands on the great liner United States as they docked that ship in New York Harbor. First, they threw out a rope to the men on the dock. Then, inside the boat the great motors went to work and pulled on the great cable. But of course the pier wasn’t pulled out

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Gott oder Mensch?

Wer ist bei der Bekehrung eines Menschen der Handelnde? Gott? Der Mensch? Oder vielleicht Beide? Heute, beim lesen des Galaterbriefes fiel mir auf, wie Paulus seine Bekehrung beschreibt: Galaterbrief, Kap. 1, Verse 15 und 16: „15 Als es aber Gott, der mich vom Mutterleib an ausgesondert und durch seine Gnade berufen hat, wohlgefiel, 16 seinen Sohn in mir zu offenbaren, damit ich ihn durch das Evangelium unter den Heiden verkündigte, ging ich sogleich nicht mit

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Die Islamfrage

Eine Frage, die vor allem in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, ist – meiner Meinung nach – die Islamfrage. Wir in Deutschland leben mit vielen Muslimen zusammen. Die Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört, wurde durch unseren ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff ins Leben gerufen. Das Medienmagazin pro zeigt auf das Schlagwort „Islam“ 1088 Treffer an! Die Thematik ist also durchaus relevant, nicht zuletzt für die Christen – wie stehen wir zur

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Römer 7: Gläubige oder Ungläubige?

Beschreibt Römer 7,13-26 einen Gläubigen oder einen Ungläubigen? Thomas R. Schreiner kommentiert in der ESV Study Bible (frei unter Zuhilfenahme von Google Übersetzer übertragen): Eine lang anhaltende Debatte dreht sich darum, ob Paulus Gläubige oder Ungläubige beschreibt. Obwohl von beiden Seiten gute Argumente gegeben werden, die am weitesten verbreitete Sicht – sie findet sich bereits bei Augustinus und ist in der Reformation bekräftigt worden – ist, dass Paulus primärer Fokus auf den Gläubigen liegt. Argumente

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„Discipleship of the Mind“

Ron Kubsch hat, schon vor längerem, hier bei Theoblog einen sehr guten Vortrag von Professor Alister McGrath empfohlen. Ich wollte mir den Vortrag schon lange einmal anschauen. Gestern habe ich mir endlich die Zeit dazu genommen. Hier meine Zusammenfassung: The Lord is My Light In Matthäus 22,37 werden wir von Jesus Christus selbst aufgefordert: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken.“

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Ei, wie schmeckt der Coffee süße: Bach’s Kaffekantate

Ich musste schmunzeln, als ich heute auf die sog. „Kaffekantate“ von Johann Sebastian Bach stieß. Die weltliche Kantate „skizziert humorvoll-ironisch eine Szene aus dem bürgerlichen Leben der Leipziger: Herr Schlendrian (Bass) versucht mit wütenden Drohungen seiner Tochter Liesgen (Sopran) die Unsitte des täglichen Kaffeetrinkens abzugewöhnen; erst als er ihr die Erlaubnis zur Heirat in Aussicht stellt, lenkt die eigenwillige Tochter ein, lässt aber heimlich verbreiten, dass sie nur einen Mann akzeptiert, der ihr auch in

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Gedanken zu Psalm 130

Ein Wallfahrtslied. Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir: Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren aufmerksam sein auf die Stimme meines Flehens! Wenn du, o HERR, Sünden anrechnest, Herr, wer kann bestehen? Aber bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. Ich harre auf den HERRN, meine Seele harrt, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele harrt auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen, mehr als die Wächter

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Ironie in der Bibel?

Thomas Schirrmacher schreibt dazu in der Ethik: „Ironie, Humor, ja Witz finden sich oft im Alten und Neuen Testament, werden aber von vielen konservativen wie kritischen Auslegern und Christen als unchristlich abgelehnt. Das wird jedoch dem biblischen Befund nicht gerecht, in dem Witz, Humor und Ironie ein wesentliches Mittel der Seelsorge und der Erkenntnisvermittlung sind.“ Er bemerkt weiter, dass Luis Kretz in seiner Untersuchung „Witz, Humor und Ironie bei Jesus“ zu folgendem Schluss kommt: „Scherz

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Und fragst du die Wolken…

Gestern, während der Rückfahrt von Österreich nach Deutschland, ist mir das Lied „Und fragst du die Wolken“ von Johanna Ambrosius groß geworden. Obwohl ich das Lied schon lange besitze, ist mir bisher noch nie bewusst geworden was für einen Trost es verleiht. Daher, an alle Trauernde, Leidtragende und Geplagte: wir haben einen SOUVERÄNEN Gott! In dieser Gewissheit dürfen wir ruhen.   Und fragst du die Wolken da droben Warum sie so rosig glühen Warum sie

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