Christus allein

Men Who Know This Book!

Doyle Klaassen, ehemaliger Leiter der Bibelschule Brake, erinnert sich an ein Gespräch mit seinem späteren Missionsleiter, Waliser Elwyn Davies: Ich sehe ihn noch, wie er mit der Bibel in der Hand in meinem kleinen Internatszimmer, wohin ich ihn zum Gespräch eingeladen hatte, auf und ab schritt und energisch betonte: „We need men who know this book“. Das rastete bei mir ein. Ich wünschte, dass es bei mir auch einrastet.

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Da kann ich nur staunen!

Ich lese zurzeit die Autobiografie von Pastor Heinrich Kemner und muss dieses Buch an dieser Stelle dringend empfehlen! Es handelt sich bei dieser Lektüre in keinster Weise um einen langweiligen, stumpf erzählten Lebensbericht. Heinrich Kemner schreibt in einem sehr schönen Sprachstil und auch theologisch hat das Buch durchaus Niveau! (Heinrich Kemner war als Vikar übrigens bei Johannes Busch.) Das Buch ist hier zum unglaublichen Preis erhältlich. Wer da nicht zuschlägt ist selber schuld 😉 Hier

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Johannes Busch (13): Die Bibel im Grundtext lesen

Ich träume davon, eines Tages die Bibel im Grundtext lesen zu können. Einen Anstoß dazu gibt folgende Begebenheit aus der Studienzeit von Johannes Busch: „Neben den Vorlesungen ging das stille Studium weiter. Da bemühte er sich eifrig, in die hebräische und griechische Sprache tiefer einzudringen. Es war ihm aufgegangen, wie wichtig es ist, den Text in der Ursprache zu lesen.“ S. 80f. In einem Brief schreibt er: „Im Griechischen bin ich jetzt bei den Abschiedsreden

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Johannes Busch (12): Die Bedeutung der Gemeinde

Adolf Schlatter (1852-1938) Kleine Vorbereitung auf den heutigen Abend (wir werden uns mit Epheser 3,1-13 beschäftigen): Johannes Busch berichtet, wie ihm während seines Studiums in Basel durch Professor Adolf Schlatter die Bedeutung der Gemeinde aufging: „Jesus beruft uns wohl zum Glauben. Aber die Gegenwart Jesu, wo solches geschieht, ist in seiner Gemeinde.“ S. 78 Dann freu ich mich schon auf die Gemeinschaft der Gläubigen!

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Bonhoeffers Auslegung von 2. Thessalonicher 2,6.7

Paulus schreibt: „6 Und ihr wißt ja, was jetzt noch zurückhält, damit er geoffenbart werde zu seiner Zeit. 7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein“ (nach Schlachter) Werner de Boor erklärt in seinem Kommentar zum 2. Thessalonicherbrief, wie dieser Text klassischerweise in unseren (dispensationalistischen) Kreisen ausgelegt wird: „Die eine Deutung sieht in dem Aufhaltenden Christus und seine Gemeinde, bzw. die Gemeinde

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Johannes Busch (11): Krankenzimmer als Heiligtum

Es versetzt mich in ehrfürchtiges Staunen, wenn ich lese, wie Busch die letzten Tage seines Vaters auf dieser Erde beschreibt: „Wenn uns auch solch ein Sterben so fremd, ja, unheimlich war, so spürten wir Kinder dennoch, daß dies Krankenzimmer ein Heiligtum war, über dem die Ewigkeit und der Friede Gottes stand. Was haben wir in den Leidenstagen des sterbenden Vaters für wunderbare Dinge erlebt, die uns das unübersehbar einprägten, wie selbst im Tode die Gegenwart

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Johannes Busch (10): Die Macht des Gebets

Ich habe mir heute wieder einmal zur „Nacharbeit“ das Buch „Johannes Busch – Ein Botschafter Jesu Christi“, das von Wilhelm Busch bereits kurz nach dem tragischen Tod seines Bruders geschrieben wurde, vorgenommen. Einige wenige Ausgaben der immer noch empfehlenswerten Biografie sind derzeit zu einem unschlagbaren Preis noch antiquarisch zu erhalten. Heute möchte ich eine erstaunliche Begebenheit zitieren, die noch einmal den Glauben der Mutter der Busch-Brüder zeigt und uns zum Gebet ermutigt: „Das war nach

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Palmsonntag: Jesus Christus herrscht als König

Ein kleiner Nachtrag zum gestrigen Fest. Ich musste während des Tages an ein passendes Lied von Friedrich Hiller denken. Hier meine Lieblingsverse, besonders V. 7+11: 1. Jesus Christus herrscht als König, alles wird ihm untertänig, alles legt ihm Gott zu Fuß. Aller Zunge soll bekennen, Jesus sei der Herr zu nennen, dem man Ehre geben muß. 7. Gebt, ihr Sünder, ihm die Herzen, klagt, ihr Kranken, ihm die Schmerzen, sagt, ihr Armen, ihm die Not.

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Der Ehrgeiz ist noch nicht tot

Als ich heute in der Mittagspause im Buch „Stille Gespräche – Seelsorge für Mitarbeiter“ von Johannes Busch blätterte, fiel mein Blick auf eine Passage, in der der Autor genau die Sorge formuliert, die mich in den letzten Tagen beschäftigt. Busch beschreibt unter den „Gefahren für junge Mitarbeiter“ u. a. folgendes Problem: „Der Ehrgeiz ist auch noch nicht tot. Warum ist eigentlich so viel Streit zwischen Mitarbeitern? Der Grund ist in der Regel, dass unser trotziges

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