Christus allein

Gott lieben mit seinem Verstand

Hanniel hat das Buch von John Piper „Think. The Life of the Mind and the Love of God“ rezensiert. Es geht in diesem Buch, wie der Titel verrät, ums Denken. Hanniel schreibt über den Inhalt des Buches: Piper geht ausführlich auf das denkende Erkennen des Evangeliums ein. Das ist angesichts der dominanten Idee unter Evangelikalen, die Präsentation der guten Botschaft vor allem mit Gefühlen zu verbinden, unabdingbar. Die Bibel äußert sich klar zum Denken, das

Vermeintlich „frommes“ Warten ist schädlich

Die Beobachtungen von Kevin DeYoung, die Hanniel Strebel hier aufgreift, lassen sich immer mehr auch in Kreisen beobachten, denen man ein verspätetes Heiraten bislang eher weniger nachsagen konnte. Klar, mit 16 nur noch die Hochzeit im Kopf zu haben, ist schädlich. Aber unentschlossenes, vielleicht fromm getarntes, Warten auch. Hanniel schreibt: Wir Zwanziger und Dreissiger sind eine Generation von zögernden, zaudernden Multioptions-Surfern (eine unmögliche Konstruktion, ich weiss). So beschreibt DeYoung unsere Generation – wie ich finde,

Interview mit Hanniel Strebel

Als ich gestern die aktuelle Ausgabe des „Mitternachtsruf“ durchblätterte, war ich erfreut auf folgendes Interview mit Hanniel Strebel zu stoßen: Wie sind Sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen? Durch das Zeugnis meiner Eltern, insbesondere meines Vaters. Ich kann mich gut daran erinnern, wie er jeden Morgen in der Stube betete und die Bibel las. Als ich etwa sechs Jahre alt war, fing er mit täglichem Unterricht in der Bibel an.   Was sind Ihre

Warum Kinder & Jugendliche die Gemeinde verlassen

Ich habe bei Hanniel eine Auflistung von zehn Gründen gefunden, warum Kinder die Gemeinde verlassen. Unter anderem heißt es da: 9. Sie haben alles erlebt – von Rock-Konzerten über Pizza-Partys – ausser dem, was wirklich Kirche ist. 4. Glaube ist innerlich und subjektiv, nicht historisch und objektiv. 3. Sie sind müde immer zu hören, dass der Glaube “das Beste überhaupt” ist. Kein Platz für Leid, Depression, Kampf und Zweifel. DIe weiteren (äußerst treffenden) Gründe findet

Geistliche Versorgung: Ein beschämendes Thema für Männer

Hanniel Strebel trifft den Nagel heute auf den Kopf, wenn er schreibt: „Ein heikles, ja geradezu beschämendes Thema ist das der geistlichen Versorgung. Aus biblischer Sicht ist es die Pflicht des Mannes, die geistliche Versorgung der Ehefrau und der gesamten Familie sicherzustellen. Die Basis dafür ist die Pflege des eigenen geistlichen Lebens. Denn wie will ich etwas weitergeben, das ich selber nicht erworben habe? Ich glaube, dass uns die Frauen oft geistlich voraus sind. Sie