Christus allein

Johannes Busch (11): Krankenzimmer als Heiligtum

Es versetzt mich in ehrfürchtiges Staunen, wenn ich lese, wie Busch die letzten Tage seines Vaters auf dieser Erde beschreibt: „Wenn uns auch solch ein Sterben so fremd, ja, unheimlich war, so spürten wir Kinder dennoch, daß dies Krankenzimmer ein Heiligtum war, über dem die Ewigkeit und der Friede Gottes stand. Was haben wir in den Leidenstagen des sterbenden Vaters für wunderbare Dinge erlebt, die uns das unübersehbar einprägten, wie selbst im Tode die Gegenwart

Johannes Busch (10): Die Macht des Gebets

Ich habe mir heute wieder einmal zur „Nacharbeit“ das Buch „Johannes Busch – Ein Botschafter Jesu Christi“, das von Wilhelm Busch bereits kurz nach dem tragischen Tod seines Bruders geschrieben wurde, vorgenommen. Einige wenige Ausgaben der immer noch empfehlenswerten Biografie sind derzeit zu einem unschlagbaren Preis noch antiquarisch zu erhalten. Heute möchte ich eine erstaunliche Begebenheit zitieren, die noch einmal den Glauben der Mutter der Busch-Brüder zeigt und uns zum Gebet ermutigt: „Das war nach

Johannes Busch (8): Die Mutter

Es hat mich in der Biografie von Johannes Busch wohl kaum jemand so beeindruckt, wie die Mutter der Busch-Brüder, Johanna Busch. Einige Auszüge sollen dies verdeutlichen: „Ja, neben Papa stand meine so prächtige Mutter. Als mich bei meiner Ordination der damalige Superintendent Niederstein fragte, wer mich bei meiner Theologie am meisten bestimmt und beeindruckt habe, da habe ich ihm ohne Zögern geantwortet: ‚Meine Mutter‘.“ S. 35 „Vor allem hatte sie eine innige Jesusliebe. Da sank