Christus allein

Überall hat Gott seine Leute

Manchmal erschlägt mich die Vielfalt der christlichen Meinungen. Besonders nach irgendwelchen Tagungen, wo man viele verschiedene Menschen und Ansichten kennenlernt. In den letzten Tagen bewegt mich folgende Passage aus einem Lied von Manfred Siebald: Mancher findet Gottes Leute nicht wo er sich auf sie freute – doch sie sind ihm sicher gar nicht fern. Manchmal nicht in großen Zahlen, manchmal nicht in Kathedralen – aber immer in der Nähe ihres Herrn. Gott und sein Reich

Interview mit Manfred Siebald

Manfred Siebald gehört heutzutage zu den bekanntesten und beliebtesten aktuellen christlichen Liedermachern – zumindest im deutschsprachigen Raum. Ich selbst gehöre auch zu den Siebald-Fans, die seine Musik lieben, von ihr profitieren und inspiriert werden. Ich möchte an dieser Stelle auf das ca. achtminütige Interview „Professor, Liedermacher, Christ“ hinweisen, in dem Manfred Siebald über seine Musik, seinen Glauben und das Ziel seiner Musik spricht. Außerdem habe ich kürzlich (hier) bekannte Siebald-Lieder in englischer Sprache gefunden. Siebald

Satisfied Mind

Ich hörte vor einiger Zeit – nur so nebenbei – das Johnny Cash-Album „American VI: Ain´t No Grave„. Bei dem Lied „Satisfied Mind“ musste ich dann aber doch genauer hinhören: How many times have You heard someone say If I had his money I could do things my way   But little they know That it’s so hard to find One rich man in ten With a satisfied mind   Once I was winning In

Geh unter der Gnade

Das Lied „Geh unter der Gnade“ von Manfred Siebald ist in christlichen Kreisen weit verbreitet. Vielen Menschen wurde und wird dieses Lied als Segenswunsch für einen neuen Lebensabschnitt mitgegeben. Zur Entstehunggeschichte dieses Liedes schreibt Manfred Siebald in seinem Buch „Gib mir den richtigen Ton“ folgendes: Das Lied „Geh unter der Gnade“ entstand 1987 als Ausdruck meiner guten Wünsche, die den Verleger Friedrich Hänssler an seinem 60. Geburtstag in einen neuen Abschnitt seines Lebens begleiten sollten.

Manfred Siebald über C. S. Lewis

Die Bücher und Essays von C. S. Lewis machten mir die Wichtigkeit logischen und klaren Denkens innerhalb einer ganzheitlichen Existenz deutlich. Nachdenken über Gott durfte nicht vom eigenen Gehorsam abgekoppelt werden, und doch (oder deshalb) konnte es sich der Glaube leisten, sich mit kritischen Fragen auseinanderzusetzten, weil er ja von viel mehr lebte als nur von theoretische Begründungen.

Wieder mal Gott gespielt!

Gestern hörte ich im Radio von dem Witwer Ulrich Koch, der momentan dabei ist die deutschen Behörden anzuklagen, weil seiner Frau – seiner Meinung nach – ein menschenwürdiger Tod verweigert wurde. Heute fand ich einen entsprechenden Artikel bei pro [Artikel nicht mehr abfrufbar]: Sollte es in Deutschland ein Recht auf Sterbehilfe geben? Um diese Frage ging es bei der Beschwerde von Ulrich Koch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Deutsche Behörden hatten seiner querschnittsgelähmten