Christus allein

Der Freiheitskämpfer

Das christliche Medienmagazin pro stellt unter obigem Titel den Theologen Klaus Berger und sein neues Buch vor: Jesus ist nicht von den Toten auferstanden. Engel, Teufel? Gibt es nicht. Wunder Jesu? Fromme Legenden. Das meinen nicht nur Atheisten – sondern auch viele Theologen. Für den Neutestamentler Klaus Berger ist dies der Grund, in einem wütenden Buch mit den Positionen seiner Kollegen abzurechnen. Ein Besuch bei einem Rebellen. Berger bezieht klar Stellung: Es gehe um nicht

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Timothy Keller: Warum Gott?

Ich habe kürzlich endlich einmal, nachdem ich es immer mal wieder auszugsweise gelesen und viele wertvolle Gedanken des Buches aus seinen Vorträgen entnommen habe, Tim Kellers „Warum Gott“ komplett gelesen. Ich möchte das Buch an dieser Stelle empfehlen. Tim Keller ist seit ca. 20 Jahren Pastor einer großen Gemeinde in New York. Als er seinen Dienst begann, verurteilten ihn viele zum Scheitern. Die heute existierende „Redeemer Presbyterian Church“ belehrt die Zweifler eines Besseren. Tim Keller

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Was wir von Francis Schaeffer lernen können (12): Drei Arbeitsfelder der Apologetik

In der Reflektion über die Apologetik von Francis Schaeffer spricht Dick Keyes drei Arbeitsfelder unserer apologetischen Bemühungen an, die wir stärker ins Auge fassen sollten wenn wir die Menschen unserer Zeit mit dem Evangelium erreichen wollen: 1. Es müssen Themen angesprochen werden, die die Menschen noch bewegen „Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der die meisten Menschen abgelenkt […] und für keine Diskussion [über Wahrheit] mehr zugänglich sind. Könnten wir nicht bei den Themen

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Was wir von Francis Schaeffer lernen können (11): Warum manche den christlichen Glauben ablehnen

Schaeffer erkannte in seinen Gesprächen, dass viele Menschen den christlichen Glauben nicht so sehr aufgrund falscher Denkvoraussetzungen ablehnen, sondern vielmehr aufgrund von negativen Erfahrungen: Erfahrungen mit einem christlichen Glauben, der extrem eng, inhuman und lieblos war und ein negatives Gottesbild vermittelte. Ich vermute, dass dies auch heute noch ein Grund für viele Jugendliche ist, dem Glauben den Rücken zu kehren. Schaeffer legte deshalb in seiner apologetischen Arbeit Wert darauf, dass diese Menschen ein „angemessenes Bild vom christlichen

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Was wir von Francis Schaeffer lernen können (10): Sünde als Beziehungsproblem

Ein (apologetisches) Problem ist die Erklärung, was Sünde ist. Folgende Erläuterung fand ich sehr hilfreich: Dabei geht es beim Verständnis von Sünde nicht nur darum, dass wir einen äußeren, abstrakten Standard nicht erreichen – wie wenn wir zum Beispiel die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhalten. Natürlich geht es um einen äußeren Standard. Doch es ist mehr als nur das: Sünde ist im Grunde ihres Wesens ein Beziehungsproblem. Wie kann man sich dieses Beziehungsproblem vorstellen? Stellt euch dazu den Unterschied

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Was wir von Francis Schaeffer lernen können (9): Die Ziele der Apologetik

1. Ziel (nach außen): Effektive Evangelisation Wenn wir in L’Abri von Apologetik sprechen, können wir den Begriff nicht von Evangelisation trennen. Was hat Apologetik mit effektiver Evangelisation zu tun? Ohne Apologetik schließen wir uns einfach dem Dialog der Tauben an, reden aneinander vorbei und können uns gegenüber Menschen mit anderen Perspektiven, Weltanschauungen und Wahrheitskriterien nicht mehr verständlich machen. 2. Ziel (nach innen): Glaubensstärkung Die wichtigste Person, mit der ich Apologetik betreiben muss, bin ich selber, damit mein

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