Christus allein

Da kann ich nur staunen!

Ich lese zurzeit die Autobiografie von Pastor Heinrich Kemner und muss dieses Buch an dieser Stelle dringend empfehlen! Es handelt sich bei dieser Lektüre in keinster Weise um einen langweiligen, stumpf erzählten Lebensbericht. Heinrich Kemner schreibt in einem sehr schönen Sprachstil und auch theologisch hat das Buch durchaus Niveau! (Heinrich Kemner war als Vikar übrigens bei Johannes Busch.) Das Buch ist hier zum unglaublichen Preis erhältlich. Wer da nicht zuschlägt ist selber schuld 😉 Hier

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Gottes herrliches Wort

In der Biografie von Manfred Hellmann „Es geht kein Mensch über die Erde, den Gott nicht liebt – Das Leben Friedrich von Bodelschwinghs d. Ä.“ kommt die Liebe Bodelschwinghs zum Wort Gottes wie folgt zum Ausdruck (Bodelschwingh ist mit einem ungläubigen Freund unterwegs): Die erste Wegstrecke wanderten sie zusammen mit Professor Auberlen und einigen Studenten bis zum Weißenstein, dann war er mit seinem Freund und dem gemeinsamen Schweigen allein. „Je schwerer mir selbst aber das

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Der Mann, der die Bedeutung des Endes missverstand

Ich lese zurzeit eine Biografie von C. S. Lewis (hier zu kaufen, das Buch ist schon aufgrund der wunderbaren Beschreibungen von Oxford und den damaligen Verhältnissen lesenswert) und muss sagen, dass mich Lewis beeindruckt. Folgender Ausschnitt aus seinem Werk „Die große Scheidung“ zeigt – wie viele andere Schriften auch – sein Talent. Ich möchte insbesondere auf den letzten Satz aufmerksam machen: Der Lehrer erzählt eine Geschichte „Vor kurzer kam eine Kreatur her und kehrte wieder

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Darf man Sherlock Holmes lesen?

In einem Gespräch unter einigen Brüdern am Gemeindetag kam die Frage auf, ob „weltliche“ Literatur wie etwa „Sherlock Holmes“ von einem Christen gelesen werden dürfe. Im Blog vom Crossway Verlag erschien passend dazu kürzlich ein Artikel unter der Frage „Wie setze ich Prioritäten in dem, was ich lese?“. Dort werden sechs Punkte genannt: Lesen der Bibel. Lesen um Christus zu erkennen und sich an ihm zu erfreuen. Lesen um geistliche Werte zu entflammen. Lesen um

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Ryrie ist nicht Ryle

In dem heutigen Gespräch hat sich ein Fehler eingeschlichen: Ryrie, der in dem Buch kritisch erwähnt wurde, ist nicht Ryle, der „Mann mit Bart“, den ich bereits zitiert habe und auch sonst nur empfehlen kann. Für die Biographie-Liebhaber gibt es hier unter dem Titel „Ein Mann wie Granit mit dem Herzen eines Kindes“ ein lesenswertes Buch über ihn. In der Beschreibung heißt es: „John Charles Ryle wuchs in einer gut situierten Familie in England auf – sein Vater

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Es begann in einer Mittsommernacht

Heute findet die Sommersonnenwende statt, die besonders in den nordischen Ländern mit gewissen Bräuchen verbunden ist. Das hat mich an ein Buch erinnert, das ich in meiner Teenagerzeit gelesen habe. „Es begann in einer Mittsommernacht“ von Olav Gulvaag. Das besondere an diesem Buch ist das tragische Ende. Ich weiß noch heute, wie beeindruckt ich gewesen bin – und wie traurig. Ich konnte damals nicht verstehen, wie ein Buch nicht mit einem Happy End enden kann.

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