Christus allein

Gedanken über Wurzeln, Heimat und Gottes Erde (3): Rod Drehers „Little Way of Ruthie Leming“

Am 15. September 2011 starb Ruthie Leming an Krebs. Von diesem Tod einer ganz „einfachen“ Schullehrerin einer kleinen Stadt in dem Südstaat Louisiana wüsste die Welt heute wohl nichts, hätte nicht Rod Dreher, ihr Bruder, zwei Jahre später The Little Way of Ruthie Leming – A Southern Girl, a Small Town, and the Secret of a Good Life veröffentlicht. Ich habe das Buch kürzlich gelesen und möchte, da es gut in meine Reihe passt, darüber

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Geistliche Wahrheiten in den Alltag singen (2): Zurück zu den 70ern

Wenn ich über meine „persönliche Musikgeschichte“ nachdenke, darf die Musik des Janz-Teams nicht unerwähnt bleiben. Ich werde meinen Schwestern immer dankbar bleiben, durch die ich das Janz-Quartett und Hildor Janz kennengelernt habe. Mit meiner wachsenden Begeisterung kamen später dann auch die Janz-Team Ambassadors, die Janz-Team Singers, Paul & Diana und Jack Stenekes dazu (und auch einige Lieder der späteren Solokarriere von Paul Janz gefallen mir sehr gut). Auch wenn sich mein Musikgeschmack mit der Zeit

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Wer schreibt hier eigentlich? Über uns

Wir haben die Seite Über uns überarbeitet. Zuerst beschreiben wir dort, warum das Blog vor mittlerweile fast sieben Jahren ins Leben gerufen wurde und wie es nach einer längeren Pause weitergehen soll: Nach einer längeren Pause haben wir die Arbeit im November 2017 wieder aufgenommen. 2018 werden wir jede Woche einige Beiträge veröffentlichen. Jeden Monat gibt es außerdem einen Artikel in größerem Umfang. Schwerpunktmäßig wollen wir uns, vor allem in den größeren Artikeln, mit unseren eigenen

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Die Lehren der Gnade: Persönliche Berichte

Hanniel hat vor einigen Tagen in einem 8minütigen-Beitrag erzählt, wie er die Lehren der Gnade entdeckte und wie sie seinen gesamten Alltag verändern. Ich bin sehr dankbar für sein persönliches Zeugnis, weil er mir aus dem Herzen spricht. Manchmal, scheint mir, wird man als Anhänger der Lehren der Gnade als verkopfter Theologe, der unnötige Debatten führt, wahrgenommen. Man übersieht, dass diese Überzeugung nicht aus Liebe zu einem geschlossenen logischen System (das es auch gar nicht

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Herzlichen Glückwunsch, Kris Kristofferson!

Kris Kristofferson ist heute 80 Jahre alt geworden. Kristofferson ist, wie ich finde, bereits jetzt eine Legende der Country-Musik – und für einige seiner Titel bin ich ihm wirklich dankbar. Ich denke da zum Beispiel an „Why Me, Lord“ (hier eine wunderbare Version, gesungen von Johnny Cash; hier von Kris Kristofferson), „Me and Bobby McGee“ und „Feeling Mortal“. Jan Wiele schreibt für die FAZ: Über die wichtigste Anekdote in der Karriere von Kris Kristofferson sind

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Johnny Cash: Out Among The Stars

Gestern wies mich ein Freund auf das Erscheinen des Johnny Cash-Albums Out Among The Stars hin (vielen Dank, TP). Rolling Stone schreibt dazu: „Out Among The Stars“ stammt aus Johnny Cashs Spätphase bei seiner damaligen Plattenfirma Columbia Records, die das Album – bestehend aus 12 Songs – nie veröffentlicht hat. Aufgenommen  in den Jahren 1981 und 1984, durchlebte Johnny Cash zu jener Zeit eine Popularitätsflaute. Als Produzent wurde Billy Sherill engagiert, dessen musikalischer Zugang, Country

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Alone Yet Not Alone

In der letzten Ausgabe des Mitternachtsruf bin ich auf folgenden Artikel gestoßen: Dieses Jahr erhielt wie aus heiterem Himmel das christliche Lied Alone Yet Not Alone („Allein, und doch nicht allein“) eine Oscar-Nominierung als bester Filmsong (Oscars sind die wohl berühmtesten Filmpreise). Hollywoods geschockte Elite witterte eine Verschwörung, weil der Komponist des Liedes, Bruce Broughton, einmal Vorsitzender der Musikbranche war, deren Mitglieder die besten Filmsongs des Jahres nominieren. Tatsächlich hat Broughton einigen Stimmberechtigten eine Lied-Aufnahme

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Hans Christian Andersen: Der letzte Traum der alten Eiche

Hans Christian Andersen hat das wunderschöne Weihnachstmärchen „Der letzte Traum der alten Eiche“ geschrieben: Da stand im Wald, hoch auf dem Abhang an der Meeresküste so eine richtige alte Eiche, die genau dreihundertfünfundsechzig Jahre alt war, aber die lange Zeit war für den Baum nicht mehr als ebenso viele Tage für uns Menschen. Wir wachen am Tage… (weiterlesen) Besonders eindrucksvoll finde ich die Passage vom „Tod“ des Baumes: Und der Baum, der immerfort wuchs, fühlte,

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John Piper: The Calvinist

Die Meisten kennen John Piper als (ehemaligen) Pastor, Buchautor und insbesondere als Wortverkündiger. John Piper hat kürzlich aber auch ein Gedicht geschrieben: „The Calvinist“. Das Gedicht kann auf Desiring God gelesen werden. Dort wird das Gedicht außerdem auch von John Piper selbst, Don Carson, Alistair Begg, Matt Chandler und anderen vorgetragen. Ohne Frage ist das alles ausgezeichnet gemacht worden und das Gedicht wird sehr eindrucksvoll vorgetragen. Ich frage mich persönlich nur, ob das Gedicht (oder zumindest der

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Leben wie man glaubt oder glauben wie man lebt?

Kürzlich unterhielt ich mich mit einem befreundeten muslimischen Mitschüler, unter anderem über Homosexualität. Im Zuge des Gesprächs machte er folgende Aussage: Wenn die Menschen nicht mehr leben wie sie glauben, dann fangen sie an zu glauben wie sie leben. Dieser Feststellung kann ich mich nur anschließen. Ron Kubsch zitiert Tim Keller: […] dass, wenn die Menschen sich von Gott abwenden, sie nicht an nichts, sondern an alles glauben.

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