Kommentare

  • From Andreas on Mein Interesse an der Geschichte der Russlandmennoniten - Teil 3

    Danke für deine Ausführungen zu den Mennoniten. Es ist für mich auch ein sehr spannendes Thema, mit dem ich mich schon seit einiger Zeit befasse. Besonders interessant für mich: Die Mentalität der Mennoniten zu erforschen und zu verstehen. Diese (spezielle) Mentalität macht unter anderem die Faszination dieses Volkes aus.
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    2019/04/17 at 1:01 pm
  • From DerLernende on Probleme mit Pornografie?

    Ja dieses Programm ist eine große Hilfe in diesem Kampf!

    Ich selbst nutze Salfeld (eine sehr gutes deutsches Programm) nun mehr schon seit ca. 2 Jahren und bin Gott für diese Hilfe sehr dankbar. Ich darf einen sehr guten Freund haben, der sich bereit erklärt hat, hier mein Rechenschaftspartner zu sein. Salfeld hat die Vorteile, dass es
    1. günstiger ist
    2. als Einmalpreis zu bezahlen ist
    3. Filter können aus- bzw. eingeschaltet werden
    4. es können auch Zeiten der benutzten Programme (Spielsucht etc…) überwacht werden
    https://salfeld.de/download/

    Sehr empfehlenswert!

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    2019/02/28 at 9:06 pm
  • From christ-ian on Was uns zum Lesen motivieren sollte

    Oswald Chambers ungleich Oswald Sanders.

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    2019/02/25 at 2:22 pm
  • From DerLernende on Wie merke ich mir das Gelesene?

    Hey Andy,
    ich mache es ähnlich, wie Du:) Ich schreibe mir prägnante Zitate in mein Tagebuch. Zusätzlich markiere ich die Textpassagen in dem Buch.

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    2019/02/23 at 10:55 am
  • From Vlad on Doug Wilson: The Face of Jesus Christ

    Dankeschön, bitte mehr davon

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    2019/02/17 at 8:46 pm
  • From Marianne on Geld oder Gott? Eine Vertrauensfrage

    Hallo,
    gibt es im neuen Testament einen Vers, der auch besagt, dass man Gott den Zehnten spenden sollte?
    Ich bin beim Bibellesen auf den Vers gestoßen aus 1. Korinther 16,2: „An jedem * ersten Tag der Woche lege ein jeder von euch bei sich etwas zurück und sammle an, soviel ihm möglich ist, damit die Sammlung nicht erst dann geschieht, wenn ich komme.“
    Das klingt so, als ob man alles spenden sollte, was man nicht zum Leben benötigt.

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    2019/02/16 at 11:16 pm
    • From Viktor on Geld oder Gott? Eine Vertrauensfrage

      Hallo Marianne,
      in Matthäus 23, 23 wirft Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten vor, dass sie es zwar mit dem Geben des Zehnten haargenau nehmen, aber dabei die wichtigeren Forderungen des Gesetztes, die da sind Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue, außer Acht lassen. Er sagt dann: Das eine [Gerechtgkeit, Treue und Barmherzigkeit] hättet ihr tun sollen und das andere [Geben des Zehnten] nicht lassen sollen.
      Weitere Aussagen zum Zehnten sind mir im NT nicht bekannt. Aber zumindest wurde diese Praxis nirgends aufgehoben, sondern von Jesus bestätigt.
      Dass die frühe Kirche die das Gene des Zehnten praktizierte, es für die ersten Christen aber nicht beim Zehnten blieb, sondern sie mehr gaben, wird aus zwei Zitaten von frühen Kirchenvätern erkennbar: „Die Juden waren auf die regelmäßige Zahlung des Zehnten beschränkt; Christen, die Freiheit haben, überschreiben ihren ganzen Besitz dem Herrn und schenken freimütig einen nicht geringeren Teil ihres Beseitzes her, zumal sie Hoffnung auf Größeres haben.“ (Irenäus)
      „Der Zehnte wird als Schuld erhoben, und wer nicht bereit ist, ihn zu zahlen, macht sich des Raubes schuldig. Wer darum wünscht, sich einen Lohn zu sichern, … lass ihn den Zehnten geben und von den übrigen neun Teilen lass ihn danach streben, Almosen zu geben.“ (Augustinus)
      Den Zehnten habe ich als ein Beispiel angeführt. Damit meinte ich nicht, dass das Geben des Zehnten alles sei, sondern der Anfang des Gebens (also die Mindestnorm).
      Zu dem Vers aus 1. Korinther. Den Zehnten gab man in der Regel für die Ortsgemeinde. Man kann also davon ausgehen, dass Paulus hier nicht den Zehnten meinte, sondern eine spezielle Sammlung für eine Not in Jerusalem durchführte. Dafür sollten die Menschen nach ihrem Vermögen geben (also über den Zehnten hinaus).
      Paulus gibt hier, nebenbei gesagt, ein wichtiges Prinzip für das Geben weiter: man sollte bewußt am Anfang der Woche Geld zur Seite legen. Diese konnte man dann nicht Ausgeben in der Woche. Für uns wäre es vielleicht eher: wir sollten am Anfang des Monats Geld weggeben, damit wir es nicht ausgeben und nur das „übriggebliebene“ Geld am Monatsende geben können.

      Für uns Christen ist es also wichtig, dass wir unser Vertrauen auf Gott setzen und nicht auf das Geld. Wir sollten ihm den zehnten Teil unseres Einkommens geben. Und wir sollten ihm noch mehr geben.
      Doch niemals aus einer gesetzlichen Haltung („So kann ich von Gott Anerkennung und Wohlgefallen bekommen“), sondern aus einer Haltung der Dankbarkeit (wir haben durch den Glauben an Christus bereits Gottes Anerkennung und Wohlgefallen) und der eines Haushalters (alles gehört Gott, ich verwalte es nur).
      Ich hoffe, dass dir meine Antwort weiterhilft.
      Liebe Grüße
      Viktor

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      2019/02/18 at 7:57 am
      • From Viktor on Geld oder Gott? Eine Vertrauensfrage

        Gemeint war oben:
        „Dass die frühe Kirche das Geben des Zehnten praktizierte, es für die ersten Christen aber nicht beim Zehnten blieb, sondern sie mehr gaben, wird aus zwei Zitaten von frühen Kirchenvätern erkennbar:…“

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        2019/02/18 at 8:17 am
  • From ... on Tipp: American Gospel

    Wenn ich es richtig gelesen habe, gibt es die DVD schon:)
    https://mediagratiae.org/products/american-gospel-christ-alone-dvd

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    2019/02/10 at 9:21 pm
  • From Danny on Gutes Blog: rahda-station.de

    Hallo Waldemar, ich möchte mich ganz herzlich bedanken für diese positive Erwähnung unseres Blogs. Wow. Du hast dir echt die Mühe gemacht einige Punkte aufzuschreiben und diese auch mit Artikeln belegt. Als mich vor einigen Tagen innerhalb von zwei Tagen zwei Leute per Kontaktformular anschrieben, da wurde ich schon ein wenig stutzig. Aber ich stellte dann später fest, dass sie durch dich auf unseren Blog gekommen sind. Mit zwei Männern konnte ich aus unterschiedlichen Gründen einen regen Austausch haben. Also danke nochmal für diesen Artikel. Dir wünsche ich auch Gottes Reichen Segen für die Pflege deines Blogs.

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    2019/02/01 at 10:34 pm
    • From Waldemar on Gutes Blog: rahda-station.de

      Lieber Danny,
      ich freue mich, das zu hören!
      Herzlichen Gruß
      Waldemar

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      2019/02/10 at 6:09 pm
  • From Ruth on Bibellesepläne und Hilfsmittel zum Bibellesen

    Ich habe den simpelsten „Bibelleseplan“ der Welt, der sich bei mir schon seit vielen Jahren als stressfrei und immer durchführbar bewährt hat: Ich lese fortlaufend immer ein Buch im Alten und eins im Neuen Testament abwechselnd. Dabei habe ich keine Ambitionen, irgend etwas „abzuhaken“ im Sinn einer Leistung beim Bibellesen und konzentriere mich mehr auf die Tiefe als auf die Menge. Oft verweile ich in einem Kapitel mehrere Tage, lese es in kleinen Portionen oder auch mehrmals hintereinander, bis ich den Eindruck habe, ich habe für den Moment alles abgeerntet, was in diesem Text für mich wächst. Ich lerne nebenbei auch ganze Kapitel der Bibel langsam auswendig, woraus ich noch größeren Segen ziehe. Auch da hab ich keinen Ehrgeiz, das irgendwo aufzusagen oder für immer zu „können“, eher möchte ich es aufsaugen, damit es ein Teil von mir wird. Ich weiß, dass es sicher weniger an meiner „Methode“ liegt als an Gottes Gnade, aber an fast jedem Tag meines Lebens kann ich sagen, dass ich eine große Freude am Wort Gottes habe und ein konstantes „Schatzgräber-Feeling“.

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    2019/01/29 at 5:21 pm
    • From Waldemar on Bibellesepläne und Hilfsmittel zum Bibellesen

      Liebe Ruth,
      ich glaube, dass man beim Bibellesen selbst mit den besten Vorsätzen viel zu schnell wieder vom Leistungsgedanken getrieben wird. Auch dieser Kernbereich muss immer wieder neu vom Evangelium her gedacht werden. Danke deshalb für deinen Kommentar und dein Zeugnis!
      Herzlichen Gruß
      Waldemar

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      2019/02/10 at 6:07 pm
  • From Ruth on "Erfahrungen" mit Gott?

    Irgendwie bin ich dankbar, dass Gott mich gleich die ersten Male, als ich als junges Mädchen versucht habe, das zu praktizieren, hat so gründlich reinfallen lassen (ich meinte z.b. gehört zu haben, dass ich jemand besuchen sollte, aber die Person war gar nicht da und ähnliches), dass mir klar wurde, dass das nur ein Psychospielchen war. Diese und ähnliche Dinge wie Bibelaufschlagen oder Losungen, um ein “persönliches Wort” zu bekommen, entspringen oft dem Wunsch, keine risikobehafteten Entscheidungen treffen zu müssen. Gott soll uns so sicher leiten, dass nie irgendetwas schief geht, weil wir das für das sicherste Zeichen seiner Zuwendung halten.

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    2019/01/26 at 11:50 am
  • From Viktor on Ex Paradiso

    Hallo Waldemar,
    vielen Dank für den Hinweis. Ich habe mir das Album einige Male angehört und finde es außerordentlich gut. Es enthält einige sehr schöne Lieder, wobei es wirklich am besten ist, wenn man es sich vollständig / im Kontext anhört.
    Neben „Ex Paradiso“ gefällt mir vor allem auch das Lied „In the Past, Pts. 1 and 2 (6​:​9​-​20)“ mit seinem kanonartigem Schluss. Das Lied trifft eine schöne Gesamtaussage!

    Man kann sich das Album z. B. auch hier vollständig anhören:
    https://psallos.bandcamp.com/album/hebrews

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    2019/01/25 at 1:54 pm
  • From Harry on Welche Autoren sollen dich langfristig prägen?

    Hallo Vlad,
    gute Idee, danke für den Hinweis. Wir als Betreiber fühlen uns angesprochen 😉
    Vielleicht kommt ja demnächst was…

    LG und viel Segen bei deiner Lektüre
    Harry

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    2019/01/24 at 7:10 pm
  • From Vlad on Welche Autoren sollen dich langfristig prägen?

    Mein Vorschlag für diesen Blog. Schreibt mal eine Serie über Bücher/Autoren welche die Jugend lesen sollte

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    2019/01/24 at 1:57 pm
  • From christ-ian on Wen soll ich heiraten? 16 „biblische“ Wege

    @ DerUnentschlossene

    Vielen Dank für deinen wirklich herausragenden Kommentar.
    Sorgfältig biblisch hergeleitet, nüchtern ausgelegt, aber dennoch mit Herzblut und Gnade geschrieben.
    Werde ich mir ausdrucken.

    Grüße christ-ian

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    2019/01/15 at 4:47 pm
  • From Sergej Pauli on Bibellesepläne und Hilfsmittel zum Bibellesen

    ich habe sicher vier oder fünf Bibelatlanten, doch mein liebster ist wirklich dieser alte Atlas von Weltbild: https://www.amazon.de/Bibel-Atlas-Geschichte-Heiligen-Christus/dp/B008DNQ8G6/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1462303834&sr=8-1-fkmr0&keywords=weltbild+verlag+der+bibel+atlas, er ist sogar noch umfangreicher, als der von dir vorgestellte,
    ich würde auch den Lesern diese App empfehlen:

    Tipp: Weltgeschichte Atlas

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    2019/01/12 at 9:01 pm
  • From Sergej Pauli on Don't Just Read Alone

    wow, so vom gemeinsamen Lesen in einer gruppe, davon träume ich schon lange, ich habe immer wieder das bedürfnis, das gelesene mit jemanden zu besprächen, was oft nicht so einfach ist.

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    2019/01/12 at 8:53 pm
  • From christ-ian on Wie aus Vorsätzen Ziele werden

    Eine gute Möglichkeit ist auch den englischen Text in

    https://www.deepl.com/Translator

    zu kopieren. Das liefert ganz brauchbare Erbebnisse.
    Die ersten Absätze als Beispiel:

    Vor einigen Jahren sagte mir ein Freund, dass er Schwierigkeiten hatte, die Bibel zu lesen. Er wusste, dass er die Bibel lesen sollte, aber er hatte keinen Wunsch dazu. Er würde lieber die Nachrichten lesen, Sportergebnisse überprüfen oder die Aktienkurse nachschlagen. Also, was konnte er tun?

    Viele denken, dass die Lösung darin besteht, sich mehr zu bemühen, sich jeden Tag auf eine bestimmte Zeit festzulegen oder Rechenschaft abzulegen. Diese können helfen, aber an sich vermissen sie die Hauptweise, wie Gott uns motivieren will. Jakobus 2:17 sagt: „Der Glaube an sich, wenn er keine Werke hat, ist tot“. Wenn mir also gute Werke wie das Bibellesen fehlen, ist mein Problem nicht meistens Faulheit oder mangelnde Disziplin. Mein Problem ist ein Mangel an Glauben. Ich vertraue nicht dem, was Gott über sein Wort versprochen hat.

    Also habe ich meinem Freund eine Liste gegeben, was Gott durch die Schrift für uns zu tun verspricht. Ich ermutigte ihn, jeden Tag für ein paar Minuten über diese Versprechen zu beten und Gott zu bitten, diese Versprechen zu nutzen, um seinen Glauben zu stärken und sein Herz zu verändern. Er sagte, er würde es tun.

    Ein paar Wochen später fragte ich, wie es lief. „Unglaublich“, sagte er. Er sagte mir, dass er sich durch die Meditation über diese Verheißungen, die er jetzt lesen wollte, auf das Wort Gottes freute, und dass er sich mehr Zeit für das Lesen von Gottes Wort nahm. Das hat Gott für meinen Freund getan. Und das ist es, was Gott für uns tun wird, wenn wir lernen, uns erinnern und vertrauen, was er versprochen hat.

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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    2019/01/09 at 12:25 am
    • From Raphael on Wie aus Vorsätzen Ziele werden

      Hallo Christian,

      danke für den Hinweis. Bisher habe ich mich eben auch mit dem translator von go.gle. ausgeholfen.
      Ich werde die Zeit bis zu einer eventuellen „offiziellen“ Übersetzung von Viktor mit deinem Link überbrücken.
      LG
      Rapahel

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      2019/01/10 at 8:46 am
  • From Sachariy Mark on Bibellesepläne und Hilfsmittel zum Bibellesen

    Ich habe zu Beginn den Bibelleseplan genutzt, der in den meisten Schlachter 2000 Bibeln hinten abgedruckt ist. Später bin ich aber dazu übergegangen täglich 4 Kapitel zu lesen: Morgens eines aus dem NT und Abends drei aus dem AT. So kommt man im Jahr ein Mal durch das AT und ca. zwei Mal durch das NT. Der Vorteil ist, dass man dadurch wirklich alles liest und keine Passagen überspringt. Nachteilig ist hier vielleicht, dass es nicht Chronologisch ist, obwohl ich es noch nicht versucht habe…
    Mein Großes Ziel ist es, die Bibel einmal in 90 Tagen komplett durchzulesen.
    Und die Videos von The Gospel Coalition gibt es ja auch auf Deutsch und sind auf dasbibelprojekt.de zu finden.

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    2019/01/08 at 8:24 pm
  • From Buhs Raphael on Wie aus Vorsätzen Ziele werden

    Hallo Viktor,
    danke für den Artikel.

    Da ich selbst dem englischen nicht so sehr mächtig bin, aber den Artikel von Fuller gerne lesen bzw. umsetzen würde, wollte ich fragen ob ihr ihn übersetzen könntet?!

    Viele Grüße
    Raphael

    Ps. Übrigens sehr toller Blog. Lieben Dank für Euren Dienst.

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    2019/01/08 at 9:20 am
    • From Viktor Harder on Wie aus Vorsätzen Ziele werden

      Lieber Raphael,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich werde bei Steve Fuller anfragen, ob wir den Artikel übersetzen und wiedergeben dürfen.
      Wenn ja, dann werden wir das gerne machen.
      Liebe Grüße
      Viktor

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      2019/01/08 at 7:52 pm
  • From Fan on Unser Smartphone – Eine Herzensfrage?!

    Hallo zusammen,
    ich selber benutze ein Smartphone, aber aus bestimmte Gründe
    z.b: bin ich in der Freiwilligen Feuerwehr tätig und hab dort eine Führungsposition (in der Jugendfeuerwehr) Deshalb brauch ich das Smartphone Hauptsächlich. Natürlich nutze ich es auch in adere Dinge, aber man muss sich klar vor Augen halten was so ein Gerät anrichten kann. Mir Persönlich ist es sehr wichtig, dass ich nicht von diesem Gerät geprägt bin sondern nur mit dem Wort Gottes. Natürlich kann man alles Googeln aber in allem hat doch die beste Antwort für uns. Also was ich damit sagen möchte es muss natürlich jeder selber wissen ob er ein Smartphone besitzen möchte oder nicht. Es gibt auch Christen die fallen dadurch ständig in Sünde, da ist es wahrscheinlich besser dies zu entfernen.

    Im Grunde ist es bei mir einfach Primär nutze ich es für die Feuerwehr und meine Arbeit wenn dies nicht wäre würde ich mich sofort davon Trennen.

    Denn nichts in meinem Leben ist wichtiger als der Glaube und täglich daran gedenken was Jesus am Kreuz für uns getan hat. Und wenn ein Sünder dies erkennt hat und sich für Jesus entschieden hat, bin ich davon überzeugt dass er sich entweder von sein Smartphone trennen wird oder es nicht mehr so nutzen wie früher.

    Keine Ahnung ob ihr es versteht, aber dies sind meine Persönliche Erfahrungen.

    Gott allein schenkt Veränderung der er ist so wunderbar und unbeschreiblich Groß 🙂

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    2019/01/06 at 11:16 am
  • From Johnny on Unser Smartphone – Eine Herzensfrage?!

    Vielen Dank für Deinen wertvollen Beitrag. Gerade für uns Jüngere, die sog. „digital natives“, ist es echt immens wichtig, verantwortungsvoll in Bezug auf unsere Zeit, Energie und Aufmerksamkeit mit dem Smartphone umzugehen.

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    2019/01/03 at 4:05 pm
  • From Waldemar on Wen soll ich heiraten? 16 „biblische“ Wege

    Lieber Johnny,

    vielen Dank für deinen Kommentar. Der Antwort von „DerUnentschlossene“ kann ich mich nur anschließen. Sind deine Fragen damit geklärt?

    Herzlichen Gruß und Gottes reichen Segen für 2019!

    Waldemar

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    2018/12/28 at 8:38 pm
  • From Johnny on Wen soll ich heiraten? 16 „biblische“ Wege

    Hallo Waldemar,

    bist Du der Meinung, dass Gott uns in allen unseren Wegen führen möchte?
    Bist Du der Meinung, dass Gott mir zeigt, ob ich in die externe Mission gehen sollte oder nicht?
    Bist Du der Meinung, dass Gott mir zeigt, welche Arbeitsstelle ich wählen soll, wenn ich danach frage?

    Wenn ja- warum bist Du dann nicht der Meinung, dass es Gott „egal“ ist, wie wir uns in der zweitwichtigsten Entscheidung unseres Lebens entscheiden? (Vgl. Gott zeigte Isaak genau, welche Frau)

    Wenn Deine Argumentation stimmen sollte, dann…

    … sollte ich als junger Mann auf möglichst viele christliche Freizeiten etc. möglichst viele Mädchen treffen. („Darum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Bess´res findet…“)
    … sollten junge Mädchen sich so verhalten/ kleiden, DASS junge Männer auf sie aufmerksam werden – da ja „jeder selbst seines Glückes Schmiedes ist“.

    Ich kenne diese Ansicht, die Du vertrittst auch und habe sie auch schon von sonst sehr bibeltreuen Brüdern gehört, aber ich kann diese Lehre in meiner Bibel nicht finden.

    Wäre schön, wenn Du Dir nochmals unvoreingenommen anhand der Bibel diesen Gedanken prüfen könntest:) – und wenn Du mir antwortest:)

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    2018/12/20 at 5:57 pm
    • From DerUnentschlossene on Wen soll ich heiraten? 16 „biblische“ Wege

      Hallo Johnny,

      Ich kann deine Fragen und Gedanken gut nachvollziehen da ich vor einigen Jahren vor genau denselben Fragen stand und trotz ernster Gebete keine klaren Hinweise bezüglich meiner Zukunft bekommen habe.

      Gott hat mir dann klare und unmissverständliche Schriftstellen gezeigt, die mir dann endlich den Mut und die Freiheit gaben, den beruflichen Weg, die Ehe etc. mutig anzupacken, wissend, dass der Segen Gottes mit seinen Kindern ist und diese begleitet.

      Es ist kaum möglich, das Thema hier umfassend darzulegen, deshalb empfehle ich dir zur Vertiefung wärmstens folgende Literatur:

      https://shop.ebtc.org/products/der-wille-gottes-und-die-freiheit-unserer-entscheidungen (leider momentan vergriffen, vielleicht aber noch gebraucht erhältlich)

      https://www.cbuch.de/deyoung-leg-einfach-los.html

      Ich beschränke mich mal auf die Frage des Willens Gottes im Bezug auf Ehe und Arbeit, da diese Bereiche wahrscheinlich am häufigsten bei jungen Leuten „brennen“:

      Die Schrift gibt uns in 1Kor 7,7-9 unmissverständlich folgende Aussagen zum Thema Heirat und Ehe:

      7 Denn ich wollte, alle Menschen wären wie ich; aber jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. 8 Ich sage aber den Ledigen und den Witwen: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich. 9 Wenn sie sich aber nicht enthalten können, so sollen sie heiraten; denn heiraten ist besser als in Glut geraten.

      Könnte Paulus so sprechen, wenn Gott jedem Mann/Frau einen bestimmten „idealen“ Partner zur Seite stellen wollte? Ausgeschlossen! Der Grund dafür, dass Menschen heiraten sollten ist, dass sie sich nicht enthalten können und „dass sie nicht in Glut geraten“. Paulus gewährt hier Freiheit in der Entscheidung. Er hat ja vorher noch gesagt, dass sein Wunsch wäre, dass sie bleiben sollten wie er (also ledig). Er macht daraus aber kein Gesetz oder Gebot Gottes. Weder für das Heiraten noch für das ledig bleiben. Hier ist Freiheit und weises Entscheiden im göttlich festgelegten Rahmen gefragt.
      Noch deutlicher wird dieser Ansatz in 1. Korinther 7, 36-38:

      36 Wenn aber jemand meint, er handle unschicklich an seiner Jungfrau, wenn sie über die Jahre der Reife hinauskommt, und wenn es dann so sein muss, der tue, was er will; er sündigt nicht, sie mögen heiraten! 37 Wenn aber einer im Herzen fest steht und keine Not hat, sondern Vollmacht, nach seinem eigenen Willen zu handeln, und in seinem eigenen Herzen beschlossen hat, seine Jungfrau zu bewahren, der handelt recht. 38 Also, wer verheiratet, handelt recht, wer aber nicht verheiratet, handelt besser.

      Unter Berücksichtigung der aktuellen Umstände muss man abwägen, ob es weise ist zu heiraten oder nicht. Es ist nicht gesagt, dass wir auf Gottes Führung und klare Zeichen warten sollen. Die Führung Gottes geschieht immer durch die Prägung seines Wortes in unsere Herzen, was uns dann zu weisen Entscheidungen im moralischen Rahmen Gottes befähigt. Außergewöhnlich stark ist die Aussage „er tue was er will“ und „wenn jemand Vollmacht hat nach seinen Eigenen Willen zu handeln“. Paulus verwirft das nicht, sondern stellt fest, dass man so den Willen Gottes lebt, indem man Entscheidungen trifft ohne Zeichen und klare Weisungen Gottes außerhalb der Schrift zu suchen.
      Ein absolutes Gegenargument, dass Gott dir die bestimmte und beste Frau zuführen möchte, ist in Vers 39 zu finden. Hier wendet sich Paulus an die Witwen. Sie sollen heiraten, jedoch nur im Herrn, d.h. nur einen Gläubigen. Innerhalb dieses Rahmens hat der Christ Freiheiten zu entscheiden bzw. muss sogar seine Verantwortung wahrnehmen. Das bedeutet aber keineswegs, dass man Entscheidungen leichtfertig ohne Gebet trifft. Vielmehr beten und ringen wir für weise Entscheidungen, haben aber auch gleichzeitig den Freimut uns in dem Wissen zu entscheiden, dass Gott seine Kinder in seiner Souveränität führt, ihnen nichts Schlechtes gibt sondern alles zu ihrem Besten dient (Römer 8, 28).

      Gleiches lässt sich im Bezug auf Arbeit ableiten. Paulus schreibt an die Sklaven im selben Kapitel in den Versen 17-24:

      Doch wie Gott es jedem einzelnen zugeteilt hat, wie der Herr jeden einzelnen berufen hat, so wandle er! Und so ordne ich es in allen Gemeinden an. 18 Ist jemand nach erfolgter Beschneidung berufen worden, so suche er sie nicht rückgängig zu machen; ist jemand in unbeschnittenem Zustand berufen worden, so lasse er sich nicht beschneiden. 19 Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten sein ist auch nichts, wohl aber Gottes Gebote halten.
      20 Jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen worden ist. 21 Bist du als Sklave berufen worden, so sei deshalb ohne Sorge! Wenn du aber auch frei werden kannst, so benütze es lieber. 22 Denn der im Herrn berufene Sklave ist ein Freigelassener des Herrn; ebenso ist auch der berufene Freie ein Sklave des Christus. 23 Ihr seid teuer erkauft, werdet nicht Knechte der Menschen! 24 Brüder, jeder bleibe vor Gott in dem [Stand], in dem er berufen worden ist.

      Für Gott spielt es keine Rolle ob du Sklave oder frei bist. Gottes Gebote zu halten und aus Liebe zu ihm zu leben (das Herz) ist das Entscheidende wie wir unser Leben zu führen haben. Es ist weise für einen Sklaven die Gelegenheit zu ergreifen und frei zu werden, wenn es die Umstände hergeben. Es könnte aber sein, dass der Sklave in seinem Haushalt bleiben möchte, weil sein Herr durch ihn viel von Gott gehört hat und empfänglich für Gott geworden ist. Der Sklave verzichtet nun auf seine Freiheit und bleibt im Haus seines Herrn um missionarisch tätig zu sein. Er sündigt in beiden Fällen nicht, sondern entscheidet prinzipiell anhand der Schrift was Gott wohl ehrt. Und Gott, der das Herz sieht, führt seinen treuen Diener in den Umständen und segnet ihn.
      Angewendet auf unsere Situation bedeutet es, dass wir unsere Gaben, Fähigkeiten und Möglichkeiten bei der Berufswahl berücksichtigen und im Vertrauen auf Gott handeln. Wenn wir zwischen zwei Stellen wählen können, dürfen wir frei sein zu wählen und mit der Motivation, Gott durch unsere Arbeit zu ehren, die Stelle antreten. Weder sündigen wir dabei, noch können wir davon ausgehen, dass wir eventuell die zweitbeste Entscheidung getroffen haben. Diese Frage stellt sich im biblischen Kontext einfach nicht. Gott geht es nicht in erster Linie darum, für welche Arbeit wir uns entscheiden sondern wie wir diese Arbeit tun.

      Bei deinen logischen Schlussfolgerungen verhält es sich übrigens ähnlich. Du äußerst zwei Gedanken die dem klaren ganzheitlichen biblischen Befund wiedersprechen:

      „sollte ich als junger Mann auf möglichst viele christliche Freizeiten etc. möglichst viele Mädchen treffen. („Darum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Bess´res findet…“)“

      Die Motivation an Freizeiten teilzunehmen kann aber nicht sein, möglichst viele Mädchen zu treffen, sondern Gott zu ehren.
      Diese Art, Ehepartner zu suchen, würde ja auch zeigen, dass man kein Gottvertrauen hat und meint alles in seiner eigenen Hand zu haben (man klammert die Souveränität, Güte und Treue Gottes zugunsten der eigenen Verantwortung aus).

      „sollten junge Mädchen sich so verhalten/ kleiden, dass junge Männer auf sie aufmerksam werden – da ja „jeder selbst seines Glückes Schmied ist“.“

      Nein, niemand ist seines Glückes Schmied. Gott ist unser Glück. Unser Glück liegt in seiner Souveränität und Gnade in Jesus Christus und nicht in einem Ehepartner oder gutem Einkommen.
      1. Petrus 3,3-5 lehrt genau das Gegenteil: Die Frauen sollen Gott zu gefallen suchen und zwar durch ihren christusähnlichen Charakter. Das soll ihr Schmuck sein und eben nicht die Äußerlichkeiten. Ihre Motivation soll nicht sein, Männer auf sich aufmerksam zu machen, sondern Christus zu ehren.

      Übrigens: Sollte deine Sichtweise stimmen, bringt das gerade im Bezug auf die Ehe enorme Probleme mit sich: Was ist, wenn ein Mann nicht die Frau gewählt hat, die von Gott für ihn vorgesehen war? Die Frau, die eigentlich von Gott für ihn vorgesehen war, wird nun ja entweder den falschen Mann heiraten oder ledig bleiben, entgegen des eigentlichen Planes Gottes. Die Frau die wiederum den ersten Mann geheiratet hat, war ja auch für jemand andern vorgesehen. Folglich wird sie sich auch nur mit dem zweit-, dritt- oder viertbesten abfinden müssen ;). Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass wir alle nicht mit dem eigentlich vorgesehenen Lebenspartner verheiratet sind.

      Ich hoffe dir mit dieser Ausführung geholfen zu haben. In diesem Sinne wüsche ich dir viel Mut und Demut deine Verantwortung vor Gott zu wahren und im Vertrauen auf seine Souveränität, seine fürsorgliche Gnade und seine Liebe zu dir zu handeln.

      Im Übrigen muss ich die Singles grundsätzlich enttäuschen: die beste Frau ist sowieso nicht mehr zu bekommen da ich sie bereits geheiratet habe 😉

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      2018/12/27 at 9:31 pm
      • From Johnny on Wen soll ich heiraten? 16 „biblische“ Wege

        Erstmal vielen, vielen Dank für Deine Mühe!
        Ich möchte Deine Argumente anhand der Bibel prüfen und versuche dies objektiv-biblisch anzugehen, obwohl mir mein bisheriges Bibelverständnis sagt, dass Gott nicht so sein kann…

        Ich bin ebenfalls nicht der Meinung, dass es zu Gottes Standardführungswerkzeugen gehört, mir durch einen Traum oder eine Vision Seinen Plan zu zeigen. Aber dass nur der moralische Rahmen, den die Bibel mir gibt + bibl. Weisheit + meine eigenen „Vorliebe“ die Grundlage für meine Entscheidungen sein soll, und dass es keine individuelle Führung gibt – das fällt mir sehr schwer zu glauben.
        Nochmals vielen Dank, ich werde darüber nachforschen und darüber beten.
        Melde mich wieder.

        @Waldemar: Geklärt nicht, aber die Karten wurden neu gemischt.

        Gruß und Gottes Segen
        Johnny

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        2019/01/12 at 12:04 pm
  • From Johnny on Fantasy und Allegorie

    Vielen Dank, Waldemar!

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    2018/12/20 at 3:09 pm
  • From Johnny on Billy Graham (1918-2018) - Nachruf eines Russlanddeutschen

    Was sagst Du zu Billy Grahams Nähe zum Vatikan?

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    2018/12/20 at 2:11 pm
  • From Johnny on Ernähre dich vom Original

    Bin 21 Jahre alt und habe nun fast zwei Jahre kein Smartphone mehr. Aber- damit möchte ich niemals sagen, dass das jeder Christ so machen muss…! Nein, vielmehr sah ich damals, dass ich eben im Umgang mit meinem Handy einfach Probleme hatte. Zuviel Zeit auf WhatsApp, Zeitverschwendung beim Surfen, unsaubere Internetinhalte… – und deshalb beschloss ich damals diese radikale, verrückte Idee… Was anfangs sehr ungewohnt und auch (vermeintlich) einschränkend begann, entwickelte sich für mich zu einem Segensbrunnen.

    Ich kann jeden nur ermutigen, diesen Schritt zu gehen oder es einfach auch mal für 2 Wochen zu versuchen!!!

    Plötzlich hatte ich wieder viel mehr „Freizeit“ und ich wurde viel ausgeglichener.
    Anfangs war es meine Befürchtung (und auch mein Contra-Totschlag-Argument), dass meine Freundschaften unter diesem Entzug leiden würden – aber das Gegenteil war der Fall! Gott schenkte mir plötzlich so gute, feste Freundschaften, wie ich sie zuvor nicht kannte.

    Dies war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, wobei ich damit nicht manifestieren möchte, dass ich niemals wieder ein Smartphone besitzen werde.
    Aber jetzt ist es einfach bei mir persönlich noch nicht dran.

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    2018/12/19 at 5:43 pm
  • From Jsc on Die Mennoniten und die Ingenieurskunst

    Aufgewachsen in einer sehr konservativen mennonitischen Gemeinde klingt das für mich fast unglaublich, da bei uns jegliche (!) Bildung verteufelt wurde. Mehr als Hauptschule war schon sehr anrüchig…
    Schön zu lesen, dass es früher anders war und auch jetzt viele sich von der Bildungsfeindlichkeit entfernt haben. Gott sei Dank gab es für mich einen Ausweg…

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    2018/12/16 at 8:03 pm
    • From Andy on Die Mennoniten und die Ingenieurskunst

      Lieber „Jsc“!
      Danke für deinen recht persönlichen Kommentar.
      Ich kann deine Ausführungen gut nachempfinden, auch wenn ich ursprünglich aus einer Gemeinde komme, die früher bildungsskeptisch (nicht -feindlich) war. Heute ist diese Gemeinde aber m.E. bildunsgfreundlich. Des Weiteren bin ich aus einem ausgesprochen bildungsfreundlichen Elternhaus, was die Bildungsskepsis aufgewogen hat.

      Geschichtlich lässt sich beides bei den Mennoniten entdecken:
      Nach anfänglicher Dürre in der Bildung, entwickelt sich vor allem unter Cornies ab 1843 ein Bildungssystem, welches das russische in den Schatten stellte. Es gab sogar einen Wettkampf zwischen den einzelnen Ortschaften bzw. Gemeinden, wer die beste Schule besäße. Um 1820 hingegen spaltete sich eine Gruppe von den Mennoniten unter Klaas Reimer ab, die sogenannte „Kleine Gemeinde“, die als „eng, abstoßend und bildungsfeindlich“ in die Geschichtsbücher einging.

      Ich freu mich, dass es für dich, wie du sagst, einen Ausweg gab!
      Schönen Gruß!
      Andy

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      2018/12/16 at 11:09 pm
  • From Johnny on Der Fels aus Norwegen (3): Jesu Name nie verklinget

    Dank sei Gott, für diese Männer.

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    2018/12/15 at 9:04 pm
  • From Simon on Ordo Salutis?!

    Guten Abend KD,

    ich denke, wir sollten um dieser Frage eine genügende Antwort zu geben, zwei Dinge beachten.
    Erstens, die Auserwählung vor Grundlegend der Welt (Eph1,4.5; Römer 8,29). Der Vater gab aus lauter Liebe seinem Sohn die Schafe (Joh10,16; Joh17,24). Diese Sünder, denen Gott seine freie Gnade in Jesus Christus erweist, sind grundsätzlich unfähig „Ja“ zum Evangelium zu sagen (1.Kor2,14). Die Erwählten, für die Jesus am Kreuz sein Blut vergoß, werden in der Zeit wirksam berufen durch das Wort und die Wiedergeburt. Bedingt durch die Wiedergeburt werden sie sich zwangsläufig für das Evangelium „entscheiden“, denn sie erkennen die Erhabenheit des Kreuzes, ihre Sündhaftigkeit und vor allem ihre Verlorenheit. Dementsprechend werden sie zu Gott kommen. Es gibt in diesem Zusammenhang keine Gegenentscheidung, denn wenn der Mensch sich im Lichte des Wortes Gottes sieht, wird er zu Christus rufen, anklopfen und ihm wird aufgetan werden.

    Die zweite Sache dreht sich um die Berufung selbst. Aufgrund der Sündhaftigkeit (Röm3) ist die wirksame Berufung und Wiedergeburt notwendig, damit der Mensch überhaupt eine Entscheidung für Christus treffen kann.

    Tim Kelly formuliert es sehr treffend:
    „Obwohl das Evangelium Torheit für den Heiden ist, und ein Stolperstein für den Juden, für den Berufenen ist es Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Der Unterschied zwischen den Ungläubigen und den Gläubigen, ist also die wirksame Berufung Gottes (1.Kor. 1,18-24). Alle, die der Vater zu sich selbst ruft, kommen im Glauben und alle die im Glauben kommen, wird der Vater annehmen (2.Tim. 1,9; Joh. 6,37-40, 44; Apg. 13,48).“

    Glaubensbekenntnis

    Ich denke, dass die Frage eigentlich ein künstliches Szenario erstellt, welches es so in der Schrift nicht gibt. Es dreht sich um die Fragen: „Was wäre wenn…“. Die Schafe Jesu werden zu ihm kommen. Sie werden sich auf keinen Fall dagegen entscheiden, denn Gottes Wort ist mächtig und trennt Glauben von Unglauben und rettet hoffnungslose Sünder vom ewigen Verderben.

    Würden sich die Erwählten Gottes innerhalb der wirksamen Berufung gegen ihn entscheiden, wären Jesu Worte aus Johannes 10,28-31: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen…“, nicht wahr geworden.

    Um ganz Konkret auf deine Frage zu antworten:
    Die Möglichkeit zur Abwendung innerhalb der Berufung sei mal dahingestellt, allerdings gibt uns die Schrift eine klare Antwort: Die Erwählten WERDEN sich NICHT abwenden. Das zeichnet eben ja auch die wirksame Berufung vom allgemeinen Ruf aus. Sie, die Schafe, werden zu Christus kommen und Ausharren bis ans Ende. Das wird ihren wahren und rettenden Glauben beweisen (Hebr3,14).

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    2018/12/07 at 5:26 pm
  • From KD on Ordo Salutis?!

    Hallo Simon,

    nochmal eine Frage zur Verantworung des Menschen, da ist mir eine Sache noch nicht ganz klar. Verstehe ich es richtig, dass wenn Gott den Menschen wirksam ruft er keine andere Möglichkeit hat als zu diesem Ruf „Ja“ zu sagen? Oder kann der Mensch sich trotz dieses wirksamen Rufes dagegen entscheiden?

    Herzliche Grüße
    KD

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    2018/12/07 at 9:07 am
  • From Waldemar on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    Danke für die vielen guten Hinweise! Einige der Podcasts habe ich gleich abonniert.

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    2018/12/04 at 3:05 pm
  • From DerUnentschlossene on Empfängnisverhütung und Familienplanung

    Ich finde es schade, dass dieser Kommentar [von Georg] mit implizierten Unterstellungen auf den Autor einschlägt. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

    Grundsätzlich finde ich es sehr mutig und begrüßenswert, sich gegen den Zeitgeist zu stellen und große Familien als Segen zu betrachten. Hier hast du, lieber Georg, das Anliegen des Autors erkannt. Es ist das Anliegen des Autors, zum Bau gottgewollter Familien zu ermutigen.
    Im ersten Beispiel, wo es um die Ausbildung geht, werden nicht zwingend weltliche Sitten und Normen übernommen sondern der Spagat zwischen menschlicher Verantwortung und Gottes Souveränität geschlagen. Klar ist, dass man hier auch unter bibeltreuen Christen nicht zwingend zu einer Meinung kommt. Diese Tatsache lässt sich nicht wegdiskutieren, auch wenn zwei Stars der Mennoniten das scheinbar anders sehen. (Meine Entschuldigung geht an dieser Stelle an die lieben Brüder Fast und Wölk, die ich hier nicht ins schlechte Licht rücken möchte. Ich will nur zeigen, dass die Argumentation auch andersrum geht).

    Nehmen wir ein anderes Beispiel, um diesen Aspekt zu unterstreichen: Was ist, wenn eine Krankheit beim Mann oder bei der Frau vorliegt? Sollten wir diese Dinge nicht auch im Vertrauen auf Gott unberücksichtigt lassen? Oder sollten wir hier vielleicht eine hilfreiche Liste den Gemeinden an die Hand geben (z.B.: bei Krebs und Lähmungen ist die Steuerung der Empfängnis in Ordnung; bei Diabetes vielleicht, und nach 2Kaiserschnitten (noch) nicht)?

    Zur Argumentation zu
    Argument 3 – „Kinder mit Unkraut oder Krankheit zu vergleichen, die es zu bekämpfen gilt, halte ich für unangemessen.“ Das wurde im Artikel aber glücklicherweise nicht gemacht, sondern anhand des Beispiels wurde lediglich gezeigt, dass auch bei uns genauso im Bereich der Familienplanung Verantwortung und Weisheit von Gott gefragt und gefordert ist. Und unser Ringen muss es sein, dass wir nicht von selbstbezogenen und egoistischen Motiven geleitet werden, sondern diese töten und den göttlichen Rahmen finden und leben. Das heißt nicht zwingend, dass man in der Ausbildungsfrage immer zu einer Meinung kommen muss.
    Argument 5 – Das die Praxis im Detail auch Probleme mit sich bringen kann, ist ja unumstritten. Deine Sicht, auf dieses Präparat grundsätzlich zu verzichten, teile ich, wenngleich ich der Überzeugung bin, dass es zwischen der Pille davor und danach moralisch und medizinisch Unterschiede gibt und meine Meinung nicht maßgeblich für alle sein kann, auch wenn ich mich in dieser Frage auf biblischem Boden gefestigt sehe.

    Die Frage die sich mir zuletzt stellt, unter welchen Umständen du eine Steuerung der Empfängnis ausschließen bzw. nicht ausschließen würdest. Hier kannst du dir sicher sein, dass es bei deiner Position immer Christen geben wird, die dich als zu weltlich sehen und andere als zu engstirnig. Spätestens bei der Frage, bei welcher Krankheit oder körperlichen Einschränkung man die Steuerung legitimieren dürfte.

    P.S. Wir haben das mit der Ausbildung übrigens nicht so geregelt wie im Artikel beschrieben, sondern wie von den Brüdern Fast und Wölk festgelegt. 😉

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    2018/12/04 at 2:33 pm
  • From Georg on Empfängnisverhütung und Familienplanung

    Ich finde es schade, dass dieser Artikel mit der Gesetzlichkeitskeule auf Abraham Fast einschlägt. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

    Grundsätzlich finde ich es sehr mutig und begrüßenswert, sich gegen den Zeitgeist zu stellen und große Familien als Segen zu betrachten. Das erste genannte Beispiel („Ausbildung“) übernimmt direkt weltliche Sitten und Normen anstatt auf den HERRN zu vertrauen. Diese Tatsache lässt sich nicht wegdiskutieren, auch wenn zwei evangelikale Stars das scheinbar anders sehen.

    Zur Argumentation zu
    Argument 3 – Kinder mit Unkraut oder Krankheit zu vergleichen, die es zu bekämpfen gilt, halte ich für unangemessen
    Argument 5 – Wir haben uns als Ehepaar intensiv mit der „Pille“ auseinandergesetzt – alle modernen Präparate reduzieren die Hormondosis, um weniger tief in den weiblichen Organismus einzugreifen – eine früh abtreibende Wirkung ist bei keinem Präparat sicher (!) auszuschließen.

    Ich würde zwar nicht soweit gehen, eine Steuerung der Empfängnis komplett auszuschließen, die Pille kommt aber für Christen ebenso wenig in Frage wie die Pille danach.

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    2018/12/03 at 9:28 pm
    • From Waldemar on Empfängnisverhütung und Familienplanung

      Hallo Georg,
      zu Abraham Fast möchte ich wie Whitefield auf die Frage, ob man seinen Kontrahenten Wesley im Himmel sehen werde, antworten: „Ich befürchte nein, denn er wird dem ewigen Thron so nahe und wir werden so weit weg von ihm sein, dass wir kaum einen Blick von ihm erhaschen werden.“ In dem Artikel fälle ich kein persönliches Urteil über ihn, sondern kritisiere seine theologische Position in dieser bestimmten Frage. Ich finde es auch „sehr mutig und begrüßenswert, sich gegen den Zeitgeist zu stellen und große Familien als Segen zu betrachten.“ Aber das bedeutet eben nicht, dass Familienplanung damit per Definition Sünde ist und man zwingend „weltlichen Sitten und Normen“ folgt, wenn man z.B. während der Ausbildungszeit die Empfängnis verhütet. Stattdessen kann es (muss es aber nicht!) vielmehr Gehorsam gegenüber der Schrift sein, wenn man in bestimmten Fällen die Empfängnis verhütet (siehe 1Tim 5,8). Diese Entscheidung soll selbstverständlich nicht leichtfertig, sondern – wie im Artikel erwähnt – durch Gebet, weises Abschätzen der eigenen Gaben und der Berufung getroffen werden. Das ist im Übrigen nicht die Privatmeinung von Schirrmacher und Grudem, sondern – wie im Artikel ausgeführt – in der Bibel begründet. Warum du die beiden als „evangelikale Stars“ bezeichnest, erschließt sich mir nicht.
      Bitte beachte auch, dass ich Kinder nicht mit Unkraut oder Krankheit verglichen, sondern Beispiele dafür angeführt habe, dass die Souveränität Gottes nicht unsere Verantwortung ausschließt. Vielmehr habe ich geschrieben: „Die Bibel vertritt eine sehr positive Sicht von Kindern. Sie ermutigt uns zu vielen Kindern und fordert uns heraus, sich in dieser Frage nicht vom ‚Zeitgeist‘ bestimmen zu lassen.“
      Die Verwendung der „Pille“ sollte sicher nicht leichtfertig beschlossen und die medizinischen Nebenwirkungen bedacht werden. Aber die grundsätzliche Frage ist ja, ob damit neues Leben zerstört oder verhindert wird. Ich bin da kein Experte. Grudem bspw. bezieht sich auf Angaben vom Life Issues Institute, die „Pro Life“ ausgerichtet sind. Daher gehe ich davon aus, dass sie ihr Urteil nicht leichtfertig gefällt haben.
      Herzlichen Gruß, Waldemar

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      2018/12/04 at 1:44 pm
  • From Sergej Pauli on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    Hey! Danke für diesen Artikel und die Hinweise! meine Podcasts sind vor allem die Vorlesungen des WTS, hier höre ich aktuell Beale und Poythress an!

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    2018/12/01 at 12:20 am
  • From Sergej Pauli on Die Sprachen der Liebe

    Danke für eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Werk, was in unseren russlanddeutschen Kreisen zu viel Anerkennung bekommt!

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    2018/12/01 at 12:15 am
  • From KD on Ordo Salutis?!

    Hallo Simon,

    ich kann aus deinem Beitrag leider noch nicht recht verstehen, wo die Verantwortung des Menschen ist. Du schreibst, dass es zu 100% Gottes Werk ist und zu 100% der Wille des Menschen einbezogen wird. Ich verstehe allerdings nicht, was denn die Verantwortung des Menschen ist. Der gesamte Artikel klingt für mich so: Gott rettet Menschen in seiner Souveränität und die Menschen können nicht anders als zu Glauben. Das klingt für mich so, als ob es für den Menschen keine andere Wahl gibt, als zu Glauben (wenn ich deinen Artikel korrekt verstanden habe). Wo ist da die Verantwortung des Menschen?

    Ganz am Anfang deines Artikels führst du ein Zitat an und fragst dich anschließend bezugnehmend auf das Zitat, woran es liegt, dass Gläubige meinen ihr Glaube wäre die Ursache ihrer Wiedergeburt. Möchte diese Zitat das tatsächlich sagen? Ich denke nicht. Das Zitat macht nur deutlich, dass der Glaube eine persönliche Entscheidung des Menschen ist und nicht von Gott einfach „aufgezwungen“ wird. Das sagt m.E. noch nichts über die Ursache für die Wiedergeburt aus.

    Herzliche Grüße
    KD

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    2018/11/29 at 1:51 pm
    • From Simon on Ordo Salutis?!

      Guten Abend KD,

      Zur Verantwortung des Menschen sagt der Artikel bewusst nicht viel aus. Der erste Grund dafür ist der Bibeltext selbst. Paulus spricht in Epheser 2,1-10 nicht über die Verantwortung des Menschen, sondern über Gottes souveränes Heilshandeln.
      Ich verstehe die Verantwortung des Menschen bei der Bekehrung eingebetet in Gottes Souveränität. Gott schenkt dem Sünder ein neues Herz und somit wird der Sünder wirksam zu Jesus gezogen, doch so, das er ganz freiwillig kommt, willig gemacht durch Gottes Gnade. Die Entscheidung für den Gehorsam dem Evangelium gegenüber bedarf der Wiedergeburt, denn wenn diese nicht stattfindet kann der Mensch sich nicht dafür entscheiden das Evangelium anzunehmen (1.Kor2,14).
      Dennoch ist jeder Mensch selbst verantwortlich, Christus anzunehmen oder eben nicht (Römer 2,4.5). Dieses scheinbare Paradoxon werden wir wohl nicht erklären können und ich glaube, dass brauchen wir auch nicht, denn die Schrift gibt uns keine explizite Erklärung dafür.
      Der zweite Grund ist, dass der Artikel auf Gottes Handeln bei der Errettung abzielt, speziell auf Gottes Handeln vor der Hinwendung des Menschen. zu Gott.

      Zu dem Zitat aus dem Buch möchte ich gerne noch ein paar Informationen zum Zusammenhang geben.
      Zuerst dreht es sich im gesamten Buch, in Form eines Romans um die Soteriologie. Der direkte Zusammenhang ist, dass die Personen des Buches darüber diskutieren, ob der Glaube eine Entscheidung wäre, oder ob er von Gott geschenkt wird. Der Glaube selbst ist ja eigentlich keine Entscheidung. Es geht um die Entscheidung, dem Evangelium gehorsam zu sein und diesem zu Glauben. Also die Entscheidung zu Glauben oder eben nicht. Der Autor selbst geht davon aus, dass der Mensch erst dann Wiedergeboren wird, wenn er Glaubt und Buße tut. Die Versiegelung findet nach der Umkehr und Hinwendung zu Gott statt, das ist richtig. Allerdings beschreibt diese keinesfalls die Erneuerung des Herzens.
      Du hast natürlich recht damit, dass diese Aussage primär darauf abzielt den Glauben als Entscheidung darzustellen. Wäre dieses so wie im Zusammenhang des Buches beschrieben, hätte der Sünder etwas, mit dem er sich am Ende vor Gott rühmen könnte. Doch genau das verneint Paulus ausdrücklich in Eph.2,8. Von der Wiedergeburt bis zur Verherrlichung ist es vollkommen Gottes Werk. Natürlich muss der Mensch Glauben und Buße tun, dass tut nicht Gott für ihn. Aber wie kommt dieses zustande, ist die Frage die beantwortet wird: Eine Gabe Gottes.

      Herzlichen Gruß und im Herrn verbunden
      Simon

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      2018/11/30 at 6:35 pm
  • From Klaus on Empfängnisverhütung und Familienplanung

    Danke! Ein spannendes Thema und ein guter Einstiegsartikel.

    Es gibt noch viel zum Weiterdenken…, beispielsweise:

    „Ein junges Ehepaar entschließt sich, während der Ausbildungszeit auf Kinder zu verzichten, um die Ausbildung abzuschließen.“ –> Was heißt Ausbildung in unser heutigen Gesellschaft, in der Ausbildung immer später abgeschlossen ist und oft nahtlos in Karriere (verknüpft mit Fortbildungen) übergeht? Wenn wir Ausbildung kategorisch zu einer Ausrede machen, aktuell keine Kinder zu bekommen, wird es problematisch. Vielmehr brauchen wir einge (!; nicht: alle) Ehrpaare, die bewusst während der Ausbildung Kinder bekommen und dadurch Gottvertrauen zeigen.

    Oder:
    Ledig Bleiben ist keine Sünde, sondern für einige (obwohl sie biologisch und psychisch in der Lage wären, zu heiraten) die Berufung Gottes. Gibt es Ehepaare, die biologisch in der Lage sind, Kinder zu kriegen, (und psychisch in der Lage sind, sie zu erziehen), die dennoch von Gott berufen sind, keine Kinder zu bekommen, sondern auf andere Weise Gott zu dienen?

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    2018/11/25 at 5:04 pm
    • From Waldemar on Empfängnisverhütung und Familienplanung

      Lieber Klaus, danke für deinen Kommentar! Es ließen sich ganz sicher noch viele weitere Fälle konstruieren. Ich glaube aber, dass unter Beachtung des Grundprinzips (Kinder sind eine Gabe Gottes) gilt, wie im Artikel erwähnt, „dass jeder diese Entscheidung durch Gebet, weises Abschätzen der eigenen Gaben und der Berufung treffen sollte.“ Angewandt auf deine Beispiele:
      zu 1) Das ist sicher richtig, dass Gott manche Ehepaare dazu beruft, während der Ausbildung Kinder zu bekommen. Man sollte das Beispiel (während der Ausbildung keine Kinder) schließlich nicht wieder zum Gesetz machen. Aber es werden eben nicht zwingend alle Kinder bekommen.
      zu 2) Das würde ich nicht grundsätzlich ausschließen, aber es ist sicher ein Ausnahmefall.
      Herzlichen Gruß, Waldemar

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      2018/11/27 at 8:29 pm
  • From Harry on Schicksalsschläge und die Barmherzigkeit Gottes

    Lieber Johnny,

    Vielen Dank für deinen Kommentar und dein Mitdenken (entschuldige, dass ich mich erst jetzt zurückmelde). Kurz: Doch, ich bin mir durchaus bewusst „wen ich da zitiere“, wenn ich von Tolkien und Lewis spreche. Tatsächlich habe ich in meinem geistlichen Leben von beiden profitiert.

    Auch habe ich (unabhängig und auch schon vor deinem Kommentar) darüber nachgedacht, in einer Artikelreihe auf den Hobbit, Narnia und Tolkiens Essay „Über Märchen“ einzugehen. In dieser Reihe (und vielleicht auch darüber hinaus) werde ich in nächster Zeit intensiver auf diese Frage(n) eingehen – bleib also dran 😉

    An dieser Stelle möchte ich aber vorab doch auf den Artikel von David Cloud eingehen, der ja bei Betanien in deutscher Übersetzung erschienen ist:

    Ein grundlegendes Problem scheint mir zu sein, dass Cloud darauf verweist, dass er als Nichtchrist die Bücher gelesen hat und sicher nichts damit zu tun haben wollen würde, wenn er die Wahrheit Gottes darin entdeckt hätte; auch die Hippies haben diese Bücher geliebt, was für Cloud ein Argument gegen Tolkien ist; dann wird als Argument angeführt, Tolkien sei der Vater eines okkulten Rollenspiels; und Tolkien wird von Rockmusikern geliebt – aus all dem folgert Cloud: „Die Welt kennt das Ihrige, und wenn die dämonische Welt der Fantasy-Rollenspiele und die moralisch dreckige Welt der Rockmusik etwas liebt, können wir sicher sein, dass es nicht von Gott und nicht die Wahrheit ist.“
    Das Problem dabei ist, dass hier die WELT diktiert, was richtig bzw. falsch ist: die Welt liebt es, also müssen Christen es ablehnen. Wir dürfen uns aber nicht von der Welt vorschreiben lassen, was wir lieben bzw. ablehnen: nein, das müssen wir aus der Schrift ableiten. (Es scheint mir übrigens, dass Clould in dem bei manchen Russlanddeutschen sehr beliebten Buch „Privatsache Kleidung“ ähnlich argumentiert: die Welt möchte mit ihrer Kleidung das und das erreichen: wir als Christen sollten also in die komplett andere Richtung fahren – als Christen müssen wir aber unsere Ethik aus der Schrift ableiten). Natürlich wird es da zu krassen Unterschieden mit der Welt kommen! Diese Unterschiede müssen aber aus der Schrift erwachsen; nicht aus der Agenda der Welt, die wir einfach umdrehen.

    Die inhaltliche Kritik von Cloud bleibt sehr vage: er gesteht ein, dass er viele Details vergessen hat, sich aber an die okkulte Symbolik erinnert: so behauptet er, Tolkiens Fantasy enthalte „weiße“ und „schwarze“ Magie; dann führt er noch konkret an, dass Tote angerufen werden, um Lebenden zu helfen, was die Bibel ja verurteilt.
    Ich weiß nicht genau, was Cloud mit weißer und schwarzer Magie meint: wahrscheinlich ist für ihn Gandalf ein „weißer Magier“ (genau genommen ist Gandalf in Tolkiens Mythologie aber ein Engelswesen). Wie dem auch sei: das Argument, so wie ich es verstehe, funktioniert so: die Bibel verurteilt Zauberei, Gandalf ist ein Zauberer, die Bibel verurteilt Herr der Ringe.
    Dem würde ich entgegenhalten: Was haben wir denn in der Bibel? Keine Zauberei? Mose teilt nur das Rote Meer? Es werden nur Tote wieder zum Leben erweckt?… Ein Beispiel: Mose trifft die Magier Ägyptens: diese verwandeln ihre Stäbe zu Schlangen und auch Mose verwandelt seinen Stab zu einer Schlage; äußerlich passiert hier dasselbe (und Moses Stab/Schlange verschlingt die anderen), der entscheidende Unterschied ist, woher man seine Macht bezieht. Magie ist Macht bzw. Autorität, die Frage ist: woher hast du sie, wie setzt du sie ein?
    Zauberer in literarischen imaginären Welten (Mittelerde, Narnia) können nicht einfach mit Zauberern in unserer Welt gleichgestellt werden, das ist zu einfach gedacht. Man könnte vielleicht eher sagen, dass diese in der imaginären Welt das sind, was z.B. im AT die Propheten sind, die ja auch Wunder vollbringen (hier werden manche einwenden: oh, dann werden Kinder die Bibel auch nur für ein ausgedachtes Märchen halten; meine Erfahrung bestätigt das allerdings nicht – wenn jemand von solchen Kindern weiß, korrigiert mich bitte.)
    Kurz zu den Toten: Es sind die UNTOTEN, die von Aragorn gerufen werden, damit sie ihren nicht geleisteten Eid erfüllen und endlich in Ruhe sterben können.

    Dann zur Allegorie: wenn Christen behaupten, es handele sich um Allegorie, liegen sie einfach falsch. Der Herr der Ringe ist keine Allegorie und es stimmt schon, dass Tolkien diese verabscheute (weshalb er auch Narnia nicht mochte). Das macht das Werk aber nicht unchristlich; Tolkien selbst sagt in Brief 142 (hier https://timedotcom.files.wordpress.com/2014/12/the_letters_of_j.rrtolkien.pdf) von mir frei übersetzt:

    „Der Herr der Ringe ist natürlich ein fundamental religiöses und katholisches Werk; zunächst unbewusst, aber in der Rückschau wird es bewusst. Darum habe ich praktisch auch nichts hineingetan, oder habe ich herausgenommen, was eine Referenz auf „Religion“ ist, was auf Kulten oder Praktiken in der imaginären Welt hindeutet. Denn das religiöse Element ist absorbiert in der Geschichte und dem Symbolismus. Wenn das auch sehr plump gesagt ist und „selbst-wichtiger“ klingt, als ich mich fühle. Denn tatsächlich habe ich sehr wenig bewusst geplant; und ich sollte hauptsächlich dankbar dafür sein, dass ich im Glauben (seit ich 8 Jahre alt war) erzogen wurde, der mich genährt und mich all das Wenige gelehrt hat, was ich weiß.“

    Was Tolkien hier sagt, ist, dass er keine christliche Allegorie „planen muss“: weil seine Weltanschauung durch und durch christlich ist, ist diese – ganz unbewusst – in die Geschichte eingeflossen. Und die christliche Symbolik ist ja nicht zu verkennen: Gandalf kämpft mit dem Balrog, stürzt in den Abgrund und kehrt doch als Gandalf der Weiße zurück (Auferstehung). Aragorn ist der wahre König, der daran erkannt wird, dass er heilende Hände hat (und nachdem er Faramir geheilt hat, will dieser direkt für ihn kämpfen, denn wer will schon im Bett bleiben, wenn er weiß, dass der König gekommen ist, …)
    Natürlich kann man als Nichtchrist den Herrn der Ringe einfach als spannenden Roman lesen. Für mich als Christ war es unmöglich, die tieferliegende christlich Perspektive zu übersehen.

    Wenn Hans-Werner Deppe, der den Artikel ja übersetzt hat, in seiner Anmerkung anführt, dass Tolkien die Evangelien ins Reich der Märchen, seine Trilogie aber ins Reich der Wahrheit rückt, verkennt er Tolkiens (brillantes) Argument. Zunächst versteht Tolkien die Evangelien ganz sicher nicht als Märchen, wenn man unter Märchen Fiktion versteht. In Brief 250 (siehe Link oben) schreibt er (frei übersetzt):

    „Ich halte es für einen fantastischen Willen des Unglaubens anzunehmen, dass Jesus niemals wirklich ‚passiert ist‘, und mehr noch anzunehmen, dass er die Dinge, die von ihm aufgezeichnet sind, nicht gesagt hat […] Wir müssen darum entweder an ihn glauben und an das was er gesagt hat und die Konsequenzen auf uns nehmen; oder ihn ablehnen und die Konsequenzen tragen.“

    Was Tolkien in „Über Märchen“ tatsächlich argumentiert ist, dass die Evangelien Elemente von Märchenerzählungen enthalten – das wertet die Evangelien aber nicht ab, sondern wertet die Märchen auf! Die freudigen Wendungen, die Märchen ausmachen (Liebe gewinnt, das Böse wird besiegt), sind in Jesus ALS FAKT in Zeit und Raum eingedrungen: das Böse ist besiegt, Liebe hat gesiegt. Die Jesusgeschichte ist das Märchen, das WIRKLICH PASSIERT ist – damit hat es die anderen Märchen nicht abgeschafft, sondern „geheiligt“ (Tolkien gebraucht dieses Wort). In diesem Sinn ist Gott auch Gott der Elben.
    Vgl. auch diese Ausführungen von Tim Keller: https://www.youtube.com/watch?v=EPcLie0HDXE

    Ein letztes Wort zu C.S. Lewis: Wenn Cloud behauptet, dass sich C.S. Lewis einfach nur „herauspickte“, was er von der apostolischen Lehre glauben wollte (und was nicht), dann ist das entweder extrem unwissend, oder einfach nur unverschämte Falschdarstellung. Man muss nur Lewis‘ Autobiografie lesen, um zu sehen, dass er WIDERWILLIG Christ wurde; er wollte nicht, wurde aber überzeugt und hat die richtigen Konsequenzen gezogen. Und auch in seinem Leben als Christ hat er ganz sicher nicht willkürlich irgendwelche Lehren herausgepickt.
    Dass Lewis nicht der klassische Evangelikale war, ist richtig. Man muss (und sollte) auch nicht alles so glauben wie er. Wenn man aber Leute wie Lewis nicht im „christlichen Boot“ haben kann, dann sollte man sich, glaube ich, schon die Frage stellen, ob man sich vielleicht selbst vom christlichen Boot gestohlen hat und mit einem kleinen Rettungsboot in den himmlischen Hafen einlaufen möchte (das ist jetzt gar nicht böse gemeint; vielmehr sehe ich tatsächlich die Gefahr, dass man das Reich Gottes kleiner macht als es ist – und dass ist genauso falsch, wie es größer zu machen, als es ist). Zu C.S. Lewis hat übrigens John Piper von ein paar Jahren eine Konferenz abgehalten. In seinem Vortrag „Lessons from an Inconsolable Soul“ geht Piper auf die Frage ein, warum Lewis ihn so positiv geprägt, obwohl Piper viele seiner theologischen Überzeugungen für problematisch hält. Auch Lyle Dorsetts Vortrag „C.S. Lewis and the Care of Souls“ kann ich nur sehr empfehlen – die Vorträge sind bei YouTube.

    Liebe Grüße
    Harry

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    2018/11/25 at 2:30 am
  • From Harry on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    – Ich habe ein Zeit lang sehr regelmäßig Al Mohler Briefing gehört (in letzter nicht mehr so regelmößig)
    – Al Mohlers Podcast „Thinking in Public“ ist auch zu empfehlen
    – „Mere Fidelity“ (davon habe ich wirklich nur sehr wenig gehört, Themen und Leute sind aber sehr spannend)
    – und kürzlich wurde ich auf den BBC Podcast „In Our TIme“ aufmerksam gemacht; ist nicht speziell christlich, es werden aber mit Experten immer sehr spannende Theman diskutiert (z.B. gibt es eine Folge zu Bonhoeffer, Hannah Arend, Moby Dick, ….)

    Danke, Waldemar, für die Ermutigung Podcasts gezielt(er) zu nutzen!

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    2018/11/25 at 2:24 am
  • From Helmut on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    Um vielleicht noch ein paar deutschsprachige Angebote zu nennen:
    – Ich schätze die christuszentrierten Predigten der BEG Hannover (Wolfgang Nestvogel)
    – von vielen anderen Geschwistern wurden mir die Predigt-Podcasts der Bibelgemeinde Berlin immer wieder empfohlen
    – Hanniel Strebel macht auch seit einiger Zeit Podcasts, häufig zu den roten Linien („Vogelflug“) von biblischen Büchern: https://soundcloud.com/hanniel-strebel

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    2018/11/24 at 2:49 pm
  • From Benny on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    Ich höre zur ‚Abwechslung‘ auch gerne mal was Lutherisches:
    „Tischgespräche“ mit Malte Detje und Knut Nippe
    https://tischgespraechepodcast.wordpress.com/

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    2018/11/23 at 12:12 pm
  • From Viktor Harder on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    „The Art of Godliness“ und „5 Minutes in Church History“ höre ich zum Beispiel gerne.

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    2018/11/23 at 8:43 am
  • From Alex on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    – The VineProject zu einer Kultur des Jüngermachens statt Programme in Gemeinden
    – Acts29 Churches planting Churches
    – RZIM Just thinking
    – Get fit guy 😉

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    2018/11/22 at 3:11 pm
  • From Johnny on C.S. Lewis über den Nutzen vorgefertigter Gebete

    Lieber Harry

    So wie ich diese Seite kennengelernt habe, wollt Ihr wirklich die Bibel ernst nehmen. Ich sehe jedoch C.S. Lewis unter dem Apekt der Bibeltreue sehr skeptisch.

    Tolkien und „Der Herr der Ringe“ – eine Stellungnahe


    Fände es schön, wenn Du Dich ehrlich mit dem Thema auseinandersetzt, wovon ich eigentlich ausgehe.

    Lieber Gruß

    Johnny

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    2018/11/21 at 1:36 pm
  • From Johnny on Schicksalsschläge und die Barmherzigkeit Gottes

    Hallo lieber Bruder,

    ich bin mir nicht sicher, ob Du Dir bewusst bist, wen Du mit J.R.R. Tolkien zitierst.
    Ich bin auf einen m.E. nach sehr guten Artikel gestoßen:

    Tolkien und „Der Herr der Ringe“ – eine Stellungnahe


    Fände es schön, wenn Du Dich ehrlich mit dem Thema (auch C.S. Lewis) auseinandersetzt, wovon ich eigentlich ausgehe.

    Lieber Gruß

    Johnny

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    2018/11/21 at 1:10 pm
  • From Andy on Lass deinen Glauben durch gute Podcasts prägen

    Ask Pastor John höre ich immer wieder gern.

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    2018/11/21 at 3:09 am
  • From Harry on Hast du nichtchristliche Freunde - oder gibst du nur Zeugnis?

    Nachtrag: „dieses“ Gespräch meinte ich: https://www.youtube.com/watch?v=MQUwm84GHxI

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    2018/11/10 at 1:17 pm
  • From Harry on Hast du nichtchristliche Freunde - oder gibst du nur Zeugnis?

    Hallo Johnny,
    schön, dass das du auf uns gestoßen bist und unsere Gedanken hilfreich findest! An dieser Stelle auch noch einmal danke – wenn auch verspätet – an Eduard und Dirk.

    Ich halte das pflegen von Freundschaften übrigens auch deshalb für wichtig, weil es nicht leicht ist, jemanden komplett zu zerreißen, wenn man ihm (sehr) nahe steht. Ich habe mir gestern dieses Gespräch zwischen Barbara Bleisch und dem Literaturkritiker Ijoma Mangold angehört. An einer Stelle erwähnt er, dass das „Problem“, das man als Literaturkritiker hat, ist, dass man irgendwann zumindest die deutschen Autoren alle getroffen hat – und dann einen Verriss zu schreiben, ist schon schwierig.

    Was ich damit sagen will: es ist für manche Nichtchristen, glaube ich, leicht ein Pauschalurteil – einen Verriss – über alle Gläubigen zu fällen – wenn man aber einen persönlich kennt ist das schon schwieriger. Das funktioniert aber auch in die andere Richtung: für uns ist es manchmal leicht, Nichtchristen alle möglichen bösen Motive zu unterstellen und eben ihre Agende zu zerreißen – wenn wir aber Freunde haben, werden wir womöglich nicht mehr so schnell Pauschalurteile fällen, weil Nichtchristen eben nicht einfach nur „die Bösen“ sind. Diese Dynamik halte ich für fruchtbar.

    Das heißt natürlich nicht, dass wir mit dem Glauben hinter dem Berg halten. Das Johannesevangelium zu lesen ist, wie Eduard gesagt hat, eine gute Sache. Und auch spontanes Zeugnisgeben ist ja nicht schlecht. Ich halte Dirks Punkt für wichtig: es kommt auch auf die Persönlichkeit an – manche können das einfach sehr gut und authentisch.

    Danke für eure Rückmeldungen
    LG
    Harry

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    2018/11/10 at 1:16 pm
  • From Johnny on Hast du nichtchristliche Freunde - oder gibst du nur Zeugnis?

    Hey danke Harry!
    Ich habe in dieser Zeitschrift denselben Erfahrungsbericht dieses Bruders gelesen und dachte zuerst: Wow, mutig! Der geht vorwärts mit Jesus!
    Doch mein Vater las diesen Bericht auch und äußerte sich ähnlich wie Du. Das machte mich nachdenklich und ich reflektierte es noch einmal kritischer. Und ja: Es hat einen Anschein von „furchtloser Christ, der raus auf die Straße geht und das Evangelium weitergibt“. Aber: So wie Du geschrieben hast, Menschen sind keine Projekte, kein „heute-noch-unbedingt-zehn-Traktate-loswerden“. Unser Kampf ist ein beständiger Kampf und kein Stoßangriff um sich dann wieder bis zum nächsten Mal um sich zu drehen. Persönliche Beziehungen zu Menschen, um diese im Gebet ringen- das ist Menschenfischen.

    Vielen Dank für diese Seite, die ich erst heute entdeckt habe!

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    2018/11/10 at 12:45 pm
  • From Johnny on Sittsamkeit ist wichtig: was nicht anzuziehen ist

    Danke.

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    2018/11/10 at 12:32 pm
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