Christus allein

Jörg Lauster über Jean Pauls „Rede des toten Christus“

Vor einiger Zeit bin ich in diesem Beitrag auf Jean Pauls Rede des toten Christus eingegangen. Dort habe ich die Frage aufgeworfen, ob „der angeführte Abschluss der Erzählung als aufrichtige Dankbarkeit für den Himmlischen Vater zu verstehen [ist]? Oder geht es darum, dass der Glaube das Beste ist, was uns in dieser vergänglichen und kurzflügeligen Welt passieren kann, wenn er sich auch nachher als Illusion erweist?“ Jörg Lauster schreibt dazu in Die Verzauberung der Welt:

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