Christus allein

Manfred Siebald: Manchmal wünsch ich mir

In meinen letzten beiden Beiträgen habe ich über den Zusammenhang zwischen Glaube und Beweisen nachgedacht. Solange der Wille, Gottes Selbstoffenbarung ernst zu nehmen, nicht besteht, das ist deutlich geworden, bringen Beweise nichts. Skeptiker, die nicht mit ehrlichen Fragen und einer grundsätzlichen Offenheit dem Glauben gegenüber stehen, werden sich auch von „Beweisen“ nicht überführen lassen. Es ist aber auch klar geworden, dass die „Beweisfrage“ nicht nur etwas für Ungläubige ist: auch Gläubige, wie das z.B. bei

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Manfred Siebald: Ein Sommertag

Den heißen und trockenen Sommer dieses Jahres haben wir überstanden. Auch wenn das Wetter an manchen Tagen noch recht schön und mild ist, können wir schon den Herbst wahrnehmen. Über einen schönen Sommertag, in dem auch schon Herbst und Winter zu spüren sind, singt Manfred Siebald in seinem letzten Album (2017). Hier das Lied, das ich kürzlich für mich entdeckt habe: Siebald beginnt damit, einen Sommertag „wie er in keinem Buche steht“ zu beobachten: Das

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Geistliche Wahrheiten in den Alltag singen (4): Manfred Siebald – aus dem Alltag für den Alltag

Der durchschnittliche (christliche) Jugendliche konsumiert größtenteils englische Musik. Diese Aussage treffe ich, ohne mir Statistiken angeschaut oder danach recherchiert zu haben; ich glaube, dass meine (Kollektiv)Erfahrung diese Feststellung ausreichend begründet (sollte jemand gegenläufige Zahlen haben, bitte ich um Korrektur). Das ist natürlich kein Problem, wobei ich doch sagen würde, dass man – zumindest grob – schon verstehen sollte, was man hört. Wie dem auch sei – einer der bekanntesten und auch brillantesten deutschen christlichen Liedermacher

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Bei Manfred Siebald zu Hause

Für mich gehört Musik zu den Dingen, die das Leben unglaublich bereichern; obwohl Musik ja eigentlich keinen konkreten praktischen Nutzen hat. Man verdient schließlich kein Geld damit und auch die Arbeit, die man hat, wird durch Musik nicht erledigt (es sei denn, man ist Musiker). Eigentlich braucht man sie nicht. Aber ist vielleicht gerade das der Punkt? Sind es nicht eigentlich die „unproduktiven“ Dinge, die das Leben wirklich wertvoll machen (und die wir dann doch

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Überall hat Gott seine Leute

Manchmal erschlägt mich die Vielfalt der christlichen Meinungen. Besonders nach irgendwelchen Tagungen, wo man viele verschiedene Menschen und Ansichten kennenlernt. In den letzten Tagen bewegt mich folgende Passage aus einem Lied von Manfred Siebald: Mancher findet Gottes Leute nicht wo er sich auf sie freute – doch sie sind ihm sicher gar nicht fern. Manchmal nicht in großen Zahlen, manchmal nicht in Kathedralen – aber immer in der Nähe ihres Herrn. Gott und sein Reich

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Interview mit Manfred Siebald

Manfred Siebald gehört heutzutage zu den bekanntesten und beliebtesten aktuellen christlichen Liedermachern – zumindest im deutschsprachigen Raum. Ich selbst gehöre auch zu den Siebald-Fans, die seine Musik lieben, von ihr profitieren und inspiriert werden. Ich möchte an dieser Stelle auf das ca. achtminütige Interview „Professor, Liedermacher, Christ“ hinweisen [leider nicht mehr verfügbar], in dem Manfred Siebald über seine Musik, seinen Glauben und das Ziel seiner Musik spricht. Außerdem habe ich kürzlich (hier) bekannte Siebald-Lieder in

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Satisfied Mind

Ich hörte vor einiger Zeit – nur so nebenbei – das Johnny Cash-Album „American VI: Ain´t No Grave„. Bei dem Lied „Satisfied Mind“ musste ich dann aber doch genauer hinhören: How many times have You heard someone say If I had his money I could do things my way   But little they know That it’s so hard to find One rich man in ten With a satisfied mind   Once I was winning In

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Geh unter der Gnade

Das Lied „Geh unter der Gnade“ von Manfred Siebald ist in christlichen Kreisen weit verbreitet. Vielen Menschen wurde und wird dieses Lied als Segenswunsch für einen neuen Lebensabschnitt mitgegeben. Zur Entstehunggeschichte dieses Liedes schreibt Manfred Siebald in seinem Buch „Gib mir den richtigen Ton“ folgendes: Das Lied „Geh unter der Gnade“ entstand 1987 als Ausdruck meiner guten Wünsche, die den Verleger Friedrich Hänssler an seinem 60. Geburtstag in einen neuen Abschnitt seines Lebens begleiten sollten.

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Manfred Siebald über C. S. Lewis

Die Bücher und Essays von C. S. Lewis machten mir die Wichtigkeit logischen und klaren Denkens innerhalb einer ganzheitlichen Existenz deutlich. Nachdenken über Gott durfte nicht vom eigenen Gehorsam abgekoppelt werden, und doch (oder deshalb) konnte es sich der Glaube leisten, sich mit kritischen Fragen auseinanderzusetzten, weil er ja von viel mehr lebte als nur von theoretische Begründungen.

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Wieder mal Gott gespielt!

Gestern hörte ich im Radio von dem Witwer Ulrich Koch, der momentan dabei ist die deutschen Behörden anzuklagen, weil seiner Frau – seiner Meinung nach – ein menschenwürdiger Tod verweigert wurde. Heute fand ich einen entsprechenden Artikel bei pro [Artikel nicht mehr abfrufbar]: Sollte es in Deutschland ein Recht auf Sterbehilfe geben? Um diese Frage ging es bei der Beschwerde von Ulrich Koch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Deutsche Behörden hatten seiner querschnittsgelähmten

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