Christus allein

Der Herr der Ringe: Was ich von der neuen Amazon-Serie erwarte

Mit einer Mischung aus Neugier, Spannung und Unbehagen habe ich mir vor einigen Jahren um Weihnachten herum erstmalig den „Hobbit“ von J.R.R. Tolkien zur Lektüre vorgenommen. Durch meinen Hintergrund her waren mir die mythischen Welten des englischen Schriftstellers eher fremd und erschienen mir gefährlich. Ich erinnere mich sogar daran, dass ich kurz vor meinem ersten Blick in die Werke Tolkiens einen guten Freund vor dem Lesen gewarnt hatte. Doch am Ende siegten meine Neugier und

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Fantasy und Allegorie

Im letzten Beitrag habe ich das Thema Fantasy-Literatur angeschnitten und auf einen Artikel verwiesen, der deutlich auf der Seite der Befürworter einzuordnen ist. Eduard Klassen hat passend dazu in einem Beitrag über die Pilgerreise von John Bunyan eine hilfreiche Anmerkung gemacht. Er macht dabei den Unterschied zwischen Fantasy und Allegorie deutlich und übt dann m.E. berechtigte Kritik an Fantasy-Literatur: „Ich bin mir bewusst, dass die Pil­ger­reise fan­tas­ti­sche Ele­mente ent­hält. Und doch unter­schei­det sich die Pil­ger­reise ganz

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Harry Potter und seine Kritiker

Heute sprachen wir mit einigen Freunden über die Bücher von Harry Potter. Ich erinnerte mich dabei an einen Artikel in dem Informationsbrief L’Abri-Akzente, der immer mal wieder von der deutschen L’Abri-Kontaktarbeit herausgegeben wird. Jerram Barrs argumentiert in dem Artikel „Harry Potter und seine Kritiker“ u.a., dass „in den negativen Vorwürfen ein tiefes Missverständnis und ein unangemessenes Misstrauen gegenüber Fantasyliteratur [liegt]. Man kann manchmal viel mehr Wahrheit vermitteln, indem man eine Phantasiewelt präsentiert, als wenn man

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