Christus allein

Der Betrug der Pornografie und wie man ihm begegnen kann

Mit einem jungen Mann las ich gemeinsam kürzlich ein weiteres Kapitel aus „Wann ist ein Mann ein wahrer Mann?“ (siehe hier). Das Kapitel trug die Überschrift: „Pornografie: Hugh Hefner wird alleine sterben.“ Nicht nur in der Aussage über den Tod Hugh Hefners trifft der Autor Byron Forrest Yawn den Nagel auf den Kopf. Hier möchte ich ein paar Zitate aus dem Kapitel anführen, die ich mit eigenen Überschriften versehen habe. Die Realität „Die Statistiken zum

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Psalm 88: Keine Hoffnung!?

Etwa zwei Drittel der Psalmen enthalten Passagen, in denen der Beter in einer schwierigen Situation steckt. Meistens gibt es ein Happy End oder zumindest einen Ausblick, dass Gott helfen wird. Dem Psalm 88 fehlt eine solche Perspektive. Es ist wohl der düsterste Psalm, was die emotionale Lage des Beters betrifft. Es ist das Gebet, wo der Beter kein Licht am Ende des Tunnels sieht. Aber halt! Ist das wirklich so? Enthält der Psalm keinen Hoffnungsschimmer?

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Wochenende mit Hanniel Strebel in Warendorf zum Thema „Vor Gott leben in einem säkularisierten Umfeld“

Vom 15.-17. November wird der Theologe Hanniel Strebel ein Wochenende in der Freien Kirchengemeinde Warendorf mit Vorträgen zum oben genannten Thema gestalten. Die Ausrichter schreiben auf ihrer Homepage: Viele Jahrhunderte war unsere Kultur geprägt vom Bewusstsein der Gegenwart Gottes. Kirchengebäude, Feiertage und noch mehr Institutionen und Vorstellungen zeugen heute vom christlichen Einfluss. Allerdings befinden wir uns seit Jahrhunderten in einem Wandel, bei dem Gott zunehmend aus der allgemeinen Vorstellung verdrängt wurde. Dieser Prozess wird «Säkularisierung»

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Anderson Cooper und Stephen Colbert über den Umgang mit Leid

Über einen Tweet von Sam Alberry bin ich auf das folgende Interview von Anderson Cooper mit Stephen Colbert aufmerksam geworden. Colbert ist den meisten als Late Night Host bekannt, Cooper als Fernsehmoderator bei CNN. Das Gespräch ist deshalb so interessant, weil die beiden Männer (ab Minute 20) wirklich persönlich werden und über ihre Erfahrungen und den Umgang mit Leid sprechen. Colbert hat mit 10 Jahren seinen Vater und zwei Brüder verloren und auch Cooper hat

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Glaube als moralische Entscheidung

Gestern bin ich (hier) auf die Frage eingegangen, ob Wunder Glauben überflüssig machen. Durch den Psalm 78 und die Ausführungen von Helmut Thielicke ist deutlich geworden, dass Gottes Wunder – genau wie sein Wort – „nur“ vor die eine Frage stellen: Will ich Gott glauben oder verharre ich lieber im Unglauben? Das Fragewort „will“ deutet dabei an, dass hier (auch) unser Wille im Spiel ist. Natürlich verstehen wir als Christen den Glauben ultimativ als Geschenk

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Machen Wunder Glauben überflüssig?

Der Psalm 78, den ich kürzlich gelesen habe, erzählt von den großen Taten Gottes an seinem Volk Israel. Der Psalmist Asaph erklärt, dass man das Überlieferte den nachfolgenden Generationen nicht vorenthalten darf, denn schließlich sollen auch sie ihr Vertrauen auf Gott setzen. Es geht also darum, dass Glauben geweckt wird. Dabei ist es interessant zu beobachten, welche Rolle in diesem Prozess die Wunder Gottes spielen. Mir scheint, dass heutzutage viele Menschen Glauben und Wunder als

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Schönheit und Grenzen von Biografien (Hofmannsthal)

Biografien sind zwar nicht meine vorrangige Literatur, doch weiß ich – ich denke hier konkret an einen früheren Jugendfreund – dass manche eine besondere Liebe zu dieser Gattung empfinden. Hugo von Hofmannsthal (1874-1910), ein österreichischer Dichter und Denker, den ich in den letzten Monaten durch seine „dezent-gefühlvollen“ Gedichte und tiefsinnigen Essays sehr zu schätzen gelernt habe, widmet sich in seinem Essay „Biographie“[1] der Grenzen und der Ästhetik von Lebensbeschreibungen. Einige besonders schöne Ausführungen möchte ich

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Joshua Harris – Persönliche Überlegungen und Gedanken anderer

In meiner frühen Jugendzeit habe ich das Buch Ungeküsst und doch kein Frosch zumindest in Teilen mehrfach gelesen. Wenn ich mich richtig erinnere, war es mein Onkel, der mich auf dieses Buch aufmerksam machte und dafür begeisterte. Zumindest beschäftigte ich mich seitdem immer wieder mit dem Buch, weil mich das Thema damals sehr interessierte. Als ich dann ein paar Jahre später mit meiner Frau in der Verlobungszeit das Nachfolgebuch Frosch trifft Prinzessin las, konnte ich

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Predigtempfehlung: Elia auf dem Berg Gottes

Während der Vorbereitung auf eine Bibelarbeit über 1. Könige 19 stieß ich auf die folgende Predigt von Peter Schild. Auch wenn ich mich zunächst an Stil und Ton gewöhnen musste, war ich sehr angetan von den Zusammenhängen, die in der Predigt aufgezeigt werden und der praktischen Anwendung, die angebracht wird. Die Gliederung der Predigt deutet die Zusammenhänge schon an: Mose auf dem Berg Gottes Elia auf dem Berg Gottes Mose und Elia auf einem anderen Berg

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Aufgeklärte Hoffnungslosigkeit

In einem Seminar, an dem ich teilnehmen durfte, wurde in verschiedenen Vorträgen das unterschiedliche Verständnis menschlicher Freiheit diskutiert. Unter anderem ging es in einem Vortrag um die Freiheit, die der aufgeklärte Mensch spätestens mit Immanuel Kant in seiner Vernunft entdeckt haben will. Ich möchte an dieser Stelle nur eine kleine Beobachtung beschreiben, die ich beim Vortrag gemacht habe. Sie deutet etwas von der Konsequenz einer Weltanschauung an, die sich übermäßig auf die Vernunft des Menschen

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