Christus allein

1. Mose als polemisches Traktat

Ich habe gestern einer Vorlesung zu 1. Mose mit Kai Soltau beiwohnen dürfen. Er betonte, dass das Buch nicht als wissenschaftliches Werk, dass z.B. der Frage nach der Schöpfung nachgeht, zu verstehen sei. Vielmehr stellt es ein polemisches Traktat dar. Mose stellt den verschiedenen Weltanschauungen bzw. mythischen Vorstellungen des alten vorderen Orients (Zeitraum: ca. 3000-2000 v.C.) den Glauben an den lebendigen Gott gegenüber. Dabei zeigt er deutliche Unterschiede auf. In Anlehnung an D. A. Carsons „The

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