Christus allein

Spaß und Freizeit zwischen Götzen- und Gottesdienst

In der FEG München-Mitte gibt es aktuell eine Predigtreihe zu verschiedenen Götzen. Ron Kubsch hat am Sonntag in einer Predigt thematisiert, wie Spaß und Freizeit zu Götzen in unserem Leben werden können. Er gibt dafür zunächst einen groben Überblick über den 1. Korintherbrief, um aufzuzeigen, dass der Umgang mit christlicher Freiheit für die Korinther eine wichtige Frage darstellte. Als zweites zeigt er anhand von 1. Korinther 9,24-27 einige Leitmotive im Leben von Paulus auf, an

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Unser Smartphone – Eine Herzensfrage?!

Das Smartphone ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Es begegnet uns überall: Statt bei einem Fußballspiel die Ereignisse ungefiltert zu verfolgen, werden die entscheidenden Aktionen lieber gefilmt und anschließend in den sozialen Netzwerken geteilt; in der Bahn schaut kaum noch jemand aus dem Fenster oder liest ein Buch, sondern beschäftigt sich lieber mit seinem Handy. Wir können nicht leugnen, dass dieses Gerät (zunächst ganz objektiv beschrieben) unseren Alltag beherrscht. Wie gehen wir als

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Wieviel Zeit verbringst du eigentlich mit Filmen?

Wieviel Zeit verbringst du eigentlich mit Filmen? Ich muss dazu sagen: Ich mag auch Filme, schreibe sogar ab und zu auch mal eine Filmkritik. Aber ich weiß auch, dass Filme uns vom echten Leben wegführen können. Und ich kenne Leute, die ziehen sich jede Woche eine Netflix-Serie rein, und mal davon abgesehen, dass es irgendwann langweilig wird, weil man das Drehbuch irgendwie schon erahnt, geschieht noch etwas ganz anderes, und das ist wirklich gefährlich: Was

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Mission im 21. Jahrhundert

Im Anschluss an den Hinweis auf einen Artikel in der Zeitschrift Reformation Heute zum Thema „Die Verkündigung des Evangeliums“ ist im Theoblog eine interessante Diskussion entstanden. In dem Artikel hebt Ron Kubsch die Predigt als Mittel der Mission hervor. Ein Leser jedoch hinterfragt die Wirksamkeit der Predigt als zentrales Werkzeug der Mission: Frontalunterricht, auch “Predigt” genannt als Werkzeug der Mission? Die absolute Erfolglosigkeit ist vorprogrammiert! Machen Sie doch einmal die Gegenprobe: wie würden Sie selbst

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Was wir von Francis Schaeffer lernen können (13): Gebrauche deine Vernunft zu Gottes Ehre

Für viele Gläubige klingt das Wort „Vernunft“ bzw. „Verstand“ nach Sünde. Schließlich macht doch Paulus auch im Römerbrief 1,20-23 klar, „dass der Abfall des Menschen von Gott in seinem Denken beginnt“. Ist die Vernunft also böse? Hierauf muss ein deutliches Nein gegeben werden, denn „die Boshaftigkeit bezieht sich nicht auf die Formen des Denkens (z.B. die Logik), sondern auf die Denkvoraussetzungen und Inhalte. […] Wir neigen dazu, den Bericht über den Sündenfall so zu deuten, als

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Was wir von Francis Schaeffer lernen können (1)

Nach meiner Lektüre der Entstehungsgeschichte von L’Abri habe ich mir sofort die von Ron Kubsch herausgegebene Dokumentation „Wahrheit und Liebe – Was wir von Francis Schaeffer lernen können“ gekauft (bei Amazon für 11 EUR inkl. Versandkosten erhältlich) und mit Begeisterung gelesen. Kubsch schreibt im Vorwort: Francis und Edith Schaeffer „haben bei der Entwicklung kulturrelevanter Glaubensstile Pionierarbeit geleistet und vorgelebt, dass Christen gesunde reformatorische Lehre mit einer aufrichtigen Liebe für verlorene Menschen verbinden können.“ S. 11.

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"Erfahrungen" mit Gott?

Eine interessante Debatte läuft derzeit bei Theoblog, die mit der Frage nach der Notwendigkeit eines Theologiestudiums beginnt und schnell zu Fragen wie „Redet Gott auch neben der Bibel zu uns?“ oder „Wie erkenne ich Gottes Willen?“ übergeht. Ron Kubsch schreibt beispielsweise: „Ich möchte, wo wir schon mal bei dem Thema gelandet sind, den Fokus bei dem allseits angepriesenen “Hörende Gebet” lassen und nicht darüber diskutieren, ob Gott zu uns sprechen kann oder spricht. Darum geht

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