Folgen hat Folgen!

Der Evangelist Wolfgang Dyck berichtet in seiner Predigt „Die Kettenreaktion der göttlichen Einladung“ wie Charles Studd dazu kam, sein Leben vollständig Christus zu opfern. Auslöser waren folgende Worte eines Atheisten:

Wenn ich fest daran glaubte, wie es Millionen zu tun vorgeben, dass das Wissen um, und das praktische Ausleben der Religion in diesem Leben, das Schicksal im anderen Leben beeinflusst, dann würde mir die Religion Alles bedeuten. Ich würde irdische Vergnügung als Unrat abtun, irdische Sorgen als Torheiten und irdische Gedanken und Gefühle als Eitelkeiten. Die Religion würde mein erster Gedanke beim Erwachen und mein letztes Bild vor Augen sein, ehe mich der Schlaf ins Unbewusste sinken ließe. Ich würde ausschließlich zu ihrem Zweck leben, ich würde allein für die Ewigkeit Gedanken fassen, ich würde eine für den Himmel gewonnene Seele eines ganzen Lebens voller Leiden für wert erachten. Irdische Folgen würden niemals mein Tun aufhalten, noch meine Lippen verschließen. Die Welt mir ihren Freunden und Leiden würde keinen Augenblick meine Gedanken mit Beschlag belegen. Ich würde danach streben nur auf die Ewigkeit und auf die unsterblichen Seelen um mich herum zu schauen, die so kurz davor stehen entweder für ewig, für allezeit glücklich gerettet, oder aber ewiglich elend und verloren zu sein. Ich würde in die Welt hinausgehen und predigen, zur Zeit und zur Unzeit, und mein Text würde lauten: „Was nützte es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nehme doch Schaden an seiner Seele und verlöre doch das eine Ziel aus dem Auge: Jesus, den Gekreuzigten und Auferstandenen!“
Wie oben bereits erwähnt, waren diese Worte der Auslöser dafür, dass Charles Studd sein Leben ganz Christus und seinem Reich widmete – eine gute, nein, die beste Entscheidung!
Gott hat durch Studd viel bewegt (nachzulesen z. B. hier). Und das Gute ist: wir haben es heute immer noch mit diesem kraftvollen Gott zu tun!
Hier ist die Predigt von Wolfgang Dyck zum Download verfügbar.

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