Kommentare

  • From Walde on Das Geschenk der Freundschaft

    Dito!
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    2012/02/15 at 10:20 pm
  • From Harry Enns on Das Geschenk der Freundschaft

    Meiner Meinung nach, sollte das Geschenk öfter in Anspruch genommen werden …

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    2012/02/15 at 10:17 pm
  • From Harry Enns on Die Sünde der falschen Scham

    Ich möchte mit fogendem Liedtext auf keinen Fall dem widersprechen was oben gesagt wurde. Ich möchte nur auf die Gefahr eines „Übereifers“ (bitte korrigiert wenn man das nicht so sagen darf), oder allgemein auf eine Gefahr hinweisen

    Ich wollte dich verteidigen
    Bei denen die dich übersehen
    Dich schmähen dich beleidigen
    Weil sie dich einfach nicht verstehen
    Doch plötzlich stand nur meine Ehre
    Und nicht mehr deine auf dem Spiel
    Und meine Weisheit meine Lehre
    Weil ich mir nicht als dein Narr gefiel

    Herr immer noch fällt es mir schwer
    Mit dir zu leiden und still zu sein mir dir
    Herr du trugst dein Kreuz vor mir her
    Hilf mir zu sehen ein leichteres liegt auf mir

    Ich wollte für dich kämpfen Herr
    Wie damals Petrus für dich stritt
    Mich schmerzten deine Wunden sehr
    Ich litt ein Stück des Hasses mit
    Doch du hast mich nur angesehen
    Bis ich begriffen hab
    Du lässt noch den im Segen gehen
    Der dich verfluchte und Schläge dir gab

    Herr immer noch fällt es mir schwer
    Mit dir zu leiden und still zu sein mir dir
    Herr du trugst dein Kreuz vor mir her
    Hilf mir zu sehen ein leichteres liegt auf mir

    Ich wollte für dich gerade stehen
    Sie waren wieder mal so weit
    In dir den Schuldigen zu sehen
    Für Menschenhass und Menschenleid
    Ich hab zu eifern angefangen
    Und hörte nicht heraus
    Das in den Klagen Fragen schwangen
    Fragen nach dir und dem Weg nach Haus

    HERR DU HAST SCHON LANGE GESIEGT
    LANGE BEVOR ICH BEGANN FÜR DICH ZU STREITEN
    Herr zeige mir dass es genügt
    Andere in Liebe zu dir zu begleiten

    Noch einmal: dises Lied soll kein Ruhekissen sein, nur darauf hinweisen, dass GOTT der wirkende ist. Er muss uns leiten und die Herzen der Ungläubigen berühren.
    Er muss auch beim Zeugnis der Mittelpunkt sein!
    (Ich verweise auf die RWE-Wanderung, in der Waldemar die Frage stellte ob man im sehr eifrigen wirken z.B. für die Stadt (unbewusst) den Menschen in den Mittelpunkt rücken kann.

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    2011/11/26 at 1:32 pm
  • From Helmut on Die Sünde der falschen Scham

    Das sind alles Barockinstrumente, d. h. Nachbildungen der damaligen Instrumente.

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    2011/11/21 at 7:31 pm
  • From b.enns on Die Sünde der falschen Scham

    Mal ne Frage: was ist das für ein Instrument im ersten Video?

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    2011/11/21 at 5:18 pm
  • From Helmut on Die Sünde der falschen Scham

    Hinsichtlich eines ähnlichen Themas schreibt Schandor, ein bei Theoblog aktiver Kommentarverfasser folgendes auf besagtem Blog:

    „Mir geht es auch so. Noch schlimmer wird’s, horcht man sich die Predigten eines der wohl unerschrockensten Evangelisten (man korrigiere mich bitte, wenn ich mich da irre!) der Gegenwart an – Paul Washers.
    Da wird mir angst und bang, muss ich sagen. Da werde ich nur mehr traurig, wie weit ich da weg bin.

    Aber wenn ich dann darüber nachdenke, tröstet mich der Gedanke: Du bist Du an Deinem Ort; was kann ich mehr tun als täglich zu bitten, Gott möge mich zu seiner Ehre gebrauchen? Kann ich mich denn selbst ändern? Nein, ich kann es nicht, ich brauche doch die Hilfe des lebendigen Gottes! Ja, möge Gott uns gnädig sein und bleiben!
    Ich gebe mich nicht zufrieden mir mir selbst, weiß aber: Nie darf mein Tun zur versteckten Grundlage meiner Seligkeit werden, um es mal in alten Worten auszudrücken. Wenn mir nicht Christi Verdienst zugerechnet wird, kann ich nimmer vor Gott bestehen. Gerade deshalb sehne ich mich danach, dass er mich umformt in sein Bild.
    Und wenn es uns so scheinen mag, als habe er andere Menschen schon deutlich stärker in sein Bild umgewandelt, was soll’s und entmutigen? Wer außer Gott könnte uns ein solch brennend Herz schenken? Antwort: Niemand. Darum wollen wir ihn bitten.

    Liebe Grüße,
    S.“

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    2011/11/21 at 1:39 pm
  • From Benni on Darf man Sherlock Holmes lesen?

    Oder ein anderes Beispiel: Wenn ich Radio höre, oder ein Hörspiel, das nicht christlich ist…

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    2011/10/05 at 11:25 am
  • From Helmut on Darf man Sherlock Holmes lesen?

    Oder mit Genuss ein gutes Sportereignis?

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    2011/09/28 at 7:29 pm
  • From Dodo on Darf man Sherlock Holmes lesen?

    Und wenn ich aus Genuss einen guten Film schaue? Da passt das Zitat doch genauso.
    Oder? Natürlich mit derselben Prioritätensetzung.

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    2011/09/28 at 4:53 pm
  • From Harry Enns on Lehre und Leben (4): Kopfwissen rettet nicht

    Wirklich eine sehr wichtige Erkenntnis. Ich musste auch schon Mal daran denken, dass man im ganzen Graben usw. (was ja nicht schlecht ist!) den „einfachen“ Glauben, der einen persönlich durch den Tag trägt, nicht vergesse darf. Mir kam das Bild eines einfachen Bauern in den Sinn: der hat vielleicht nicht den größten Scharfblick, die tiefste Lehre und apologetische Fähigkeiten, aber er ist gottesfürchtig und hat eine simple, echte Liebe zu dem Herrn Jesus und vertraut Gott tagtäglich bei seiner Feldarbeit. In so einem Zustand freut man sich im Herrn, und das ist wichtig.

    Ich möchte noch einen Gedanken erwähnen der mir – wenn auch vielleicht in einem etwas anderen Zusammenhang – wichtig wurde: es fällt uns sehr leicht über „Fehler in der Lehre“ von anderen Leuten zu sprechen. Da fällt z.B. der Name William MacDonald und sofort: „Oh, aber der hat Unverlierbarkeit des Heils“. Oder John MacArthur: „Der hat ja auch zum Teil komische Ansichten, aber na ja, OK, der übt wenigstens strenge Gemeindezucht…“ und so geht das dann.
    Woran man aber oft nicht denkt ist die „persönliche Glaubensseite“ der Männer (ich hoffe ihr versteht was ich meine): wir wissen nicht wie Ihre persönliche Beziehung zu Jesus Christus aussieht und was sie vielleicht für Kämpfe und Anfechtungen haben (in denen sie siegen).
    Vielleicht ist ihr Leben in ihrem täglichen Umfeld vorbildlicher als das unsere.
    Ich denke das gilt auch für Männer wie z.B. Manfred Siebald und Billy Graham. Billy Graham z.B. schreibt vor einer Großevangelisation in Manhattan (die von der Presse stark verfolgt wurde) in sein Tagebuch: „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass einmal ein Tag kommen würde, an dem ein Prediger in gewöhnlicher Kleidung durch jede beliebige Straße in New York gehen kann und jeder ihn erkennt. Das hat Gott möglich gemacht. Die Verantwortung ist so überwältigend, dass ich mich kaum entspannen kann. Ständig quält mich die Sorge, ich könnte mit einem falschen Schritt Christus in Misskredit bringen.“ (aus der Autobiografie „So wie ich bin“)
    Ich möchte noch einmal klarstellen: natürlich entschuldigt das persönliche Leben nicht eine falsche Lehre, aber über den Gedanken an sich sollte man Mal nachdenken.

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    2011/09/21 at 10:24 pm
  • From b.enns on Überinformiert?

    das ist echt schlimm wie das einen fesseln kann

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    2011/09/05 at 4:36 pm
  • From Dodo on Überinformiert?

    Genau das ist es. Du sagst es

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    2011/09/05 at 3:48 pm
  • From Helmut on Überinformiert?

    Meistens sucht man auch nur oberflächliche Informationen, die sensationellen und manchmal auch skandalösen Charakters sind. Wenn man aber ein geistliches Buch, oder gar eine wissenschaftliche Arbeit lesen will, hat man Mühe, sich eine Stunde lang zu konzentrieren, während man stundenlang nach seichten Informationen surfen kann! Wir besitzen also nicht zu viele Informationen, sondern im Grunde einfach die falschen. Wir wollen uns nicht informieren, sondern einfach zerstreuen!

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    2011/09/05 at 1:11 pm
  • From Dodo on Überinformiert?

    Absolut! Das denke ich auch so. Aus eigener Erfahrung. Das suchen nach ständig neuen Neuigkeiten kann sich echt zu einer Sucht entwickeln. Man nutzt jede freie Minute damit.

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    2011/09/02 at 1:38 pm
  • From Walde on Johannes Busch (6): Pietismus

    Du hast recht, es ist wirklich eine alte Ausdrucksweise. Zuerst: Ich würde vorsichtiger mit der Bezeichnung „nicht heilsentscheidend“ sein, denn auch Dinge, die vom Wesen her nicht sündig sind, sind schon manchem zum Fallstrick geworden. Wer hätte gedacht, dass man aus dem Paradies gestoßen wird, nur weil man von einem Baum isst? Und was wäre schon dabei, wenn Jesus aus Steinen Brot machen würde? Daher: Vorsicht mit diesem Ausdruck! (ich denke dabei etwa an solche, die mit diesem Ausdruck gerne ihre fleischlichen Begierden vertuschen, die hinter ihren kritischen Fragen z.B. zur Gemeinde- und Jugendordnung etc. stehen) Zu deiner Frage: Ich denke, mit deinem Hinweis, dass man nicht sofort „richtet und verurteilt“, liegst du richtig. So verstehe ich Busch an der Stelle auch.

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    2011/08/24 at 10:43 pm
  • From Harry Enns on Johannes Busch (6): Pietismus

    Die dritte Aussage ist sehr altdeutsch…
    Ist mit „zumal in den ‚Mitteldingen‘, dem Bruder aber Liebe und Erbarmen zeigt“ gemeint, dass man in nicht heilsentscheidenden Fragen die Meinung / Auslegung anderer Geschwister toleriert (oder vielleicht besser: akzeptiert) und nicht gleich richtet und verurteilt?

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    2011/08/24 at 9:38 pm
  • From Dodo on Johannes Busch (5): Hochzeitsrede

    Wirklich gute Worte. Ich hoffe und bete diese Eigenschaften zu besitzen

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    2011/08/20 at 9:27 pm
  • From Helmut on Große Schweine der Sünde

    Ich bin in dieser Hinsicht skeptisch, was die Lehre über das Ausharren bei Spurgeon angeht. Er ist in dieser Hinsicht von seinem Standpunkt eingenommen und biegt meiner Meinung nach die Bibelstellen in diese Richtung. Andererseits zeigt dieses Bild sehr schön den objektiven Aspekt des Heils:
    „nicht sicher um deswillen, was sie waren, sondern sicher um deswillen, wo sie waren, nämlich in der Arche.“
    Das ist wirklich wunderbar ausgedrückt!

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    2011/07/18 at 1:32 pm
  • From Benni on Der Fels aus Norwegen (3): Jesu Name nie verklinget

    Das rührt echt zu tränen…ein wunderbares zeugnis.

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    2011/07/07 at 4:05 pm
  • From Walde on Wer bin ich?

    Ja, genau das denke ich auch. Ich finde das Bild so treffend und schön: Ein Land wurde eingenommen und komplett besiegt, der neue Herrscher marschiert ein. Die besiegte Armee weicht in kompletter Unordnung und einem unbeschreiblichen Durcheinander. Aber das Bild hat etwas ganz Hoffnungsvolles: Nur noch eine kurze Zeit, und der neue Herrscher wird sein Recht vollständig ausbreiten und Ordnung schaffen.

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    2011/07/03 at 1:58 pm
  • From Dodo on Wer bin ich?

    Ich gleube ich würde dasselbe sagen wie Helmut. Was denkst du denn Walde?

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    2011/07/03 at 11:45 am
  • From Helmut on Wer bin ich?

    ganz spontan: Der alte Mensch, der durch das Evangelium vertrieben wird, aber immer noch irgendwie da ist? Sozusagen der Überrest der Sünde, der mich immer noch quält, aber eigentlich schon im Weichen ist!
    Gruß,
    Helmut

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    2011/07/03 at 11:35 am
  • From Walde on Wer bin ich?

    Beim nochmaligen Lesen ist mir der vorletzte Absatz ins Auge gefallen. Ich finde ihn wirklich sehr tiefgreifend:

    „Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,
    das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?“

    Darf ich euch prüfen? Was meint Bonhoeffer, wenn er das schreibt? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

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    2011/07/01 at 2:50 pm
  • From Dodo on Wer bin ich?

    Das beschreibt doch echt gut auch mich selbst. Wer kennt das denn nicht??

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    2011/07/01 at 2:32 pm
  • From Helmut on Der Fels aus Norwegen (3): Jesu Name nie verklinget

    Welch ergreifendes Zeugnis! Wie herrlich, wenn sich das Evangelium auch im Leid als Sieger beweist!

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    2011/06/29 at 5:49 pm
  • From Helmut on Der Fels aus Norwegen (1): Schrift und Erfahrung

    Die „Blog-Welt“ wartet schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Reihe!;-)

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    2011/06/18 at 12:32 pm
  • From Helmut on Der Fels aus Norwegen (1): Schrift und Erfahrung

    @dodo: Das sagt Waldemar ja etwas später: „ein kühler KOPF und ein brennendes HERZ Hand in Hand“. Und das eben ausgewogen! Glaubenserfahrung bedeutet meiner Ansicht nach, dass der Glaube nicht nur Vernunft geleitet ist, d. h. nur rational empfunden, sondern auch persönlich wahrgenommen (d.h. erfahren) wird.

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    2011/06/16 at 4:21 pm
  • From D.bergen on Der Fels aus Norwegen (1): Schrift und Erfahrung

    Was meinst du denn hier genau mit der Ausgewogenheit zwischen Kopf und Herz?
    Was ist genau die „Glaubenserfahrung“?
    kann dass denn ein Gegensatz zum Wort sein? oder ist das bezüglich der aktuellen sachen bei uns(zweite Erfahrung)?

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    2011/06/16 at 3:46 pm
  • From Walde on Die erweckliche Predigt

    Ist der Blog bereits eingeschlafen?
    Bitte um nächsten Beitrag! 🙂

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    2011/06/14 at 9:38 pm
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