Christus allein

Römer 7: Gläubige oder Ungläubige?

Beschreibt Römer 7,13-26 einen Gläubigen oder einen Ungläubigen? Thomas R. Schreiner kommentiert in der ESV Study Bible (frei unter Zuhilfenahme von Google Übersetzer übertragen): Eine lang anhaltende Debatte dreht sich darum, ob Paulus Gläubige oder Ungläubige beschreibt. Obwohl von beiden Seiten gute Argumente gegeben werden, die am weitesten verbreitete Sicht – sie findet sich bereits bei Augustinus und ist in der Reformation bekräftigt worden – ist, dass Paulus primärer Fokus auf den Gläubigen liegt. Argumente

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„Discipleship of the Mind“

Ron Kubsch hat, schon vor längerem, hier bei Theoblog einen sehr guten Vortrag von Professor Alister McGrath empfohlen. Ich wollte mir den Vortrag schon lange einmal anschauen. Gestern habe ich mir endlich die Zeit dazu genommen. Hier meine Zusammenfassung: The Lord is My Light In Matthäus 22,37 werden wir von Jesus Christus selbst aufgefordert: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken.“

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Ei, wie schmeckt der Coffee süße: Bach’s Kaffekantate

Ich musste schmunzeln, als ich heute auf die sog. „Kaffekantate“ von Johann Sebastian Bach stieß. Die weltliche Kantate „skizziert humorvoll-ironisch eine Szene aus dem bürgerlichen Leben der Leipziger: Herr Schlendrian (Bass) versucht mit wütenden Drohungen seiner Tochter Liesgen (Sopran) die Unsitte des täglichen Kaffeetrinkens abzugewöhnen; erst als er ihr die Erlaubnis zur Heirat in Aussicht stellt, lenkt die eigenwillige Tochter ein, lässt aber heimlich verbreiten, dass sie nur einen Mann akzeptiert, der ihr auch in

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Gedanken zu Psalm 130

Ein Wallfahrtslied. Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir: Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren aufmerksam sein auf die Stimme meines Flehens! Wenn du, o HERR, Sünden anrechnest, Herr, wer kann bestehen? Aber bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. Ich harre auf den HERRN, meine Seele harrt, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele harrt auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen, mehr als die Wächter

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Ironie in der Bibel?

Thomas Schirrmacher schreibt dazu in der Ethik: „Ironie, Humor, ja Witz finden sich oft im Alten und Neuen Testament, werden aber von vielen konservativen wie kritischen Auslegern und Christen als unchristlich abgelehnt. Das wird jedoch dem biblischen Befund nicht gerecht, in dem Witz, Humor und Ironie ein wesentliches Mittel der Seelsorge und der Erkenntnisvermittlung sind.“ Er bemerkt weiter, dass Luis Kretz in seiner Untersuchung „Witz, Humor und Ironie bei Jesus“ zu folgendem Schluss kommt: „Scherz

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Und fragst du die Wolken…

Gestern, während der Rückfahrt von Österreich nach Deutschland, ist mir das Lied „Und fragst du die Wolken“ von Johanna Ambrosius groß geworden. Obwohl ich das Lied schon lange besitze, ist mir bisher noch nie bewusst geworden was für einen Trost es verleiht. Daher, an alle Trauernde, Leidtragende und Geplagte: wir haben einen SOUVERÄNEN Gott! In dieser Gewissheit dürfen wir ruhen.   Und fragst du die Wolken da droben Warum sie so rosig glühen Warum sie

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Fantasy und Allegorie

Im letzten Beitrag habe ich das Thema Fantasy-Literatur angeschnitten und auf einen Artikel verwiesen, der deutlich auf der Seite der Befürworter einzuordnen ist. Eduard Klassen hat passend dazu in einem Beitrag über die Pilgerreise von John Bunyan eine hilfreiche Anmerkung gemacht. Er macht dabei den Unterschied zwischen Fantasy und Allegorie deutlich und übt dann m.E. berechtigte Kritik an Fantasy-Literatur: „Ich bin mir bewusst, dass die Pil­ger­reise fan­tas­ti­sche Ele­mente ent­hält. Und doch unter­schei­det sich die Pil­ger­reise ganz

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Harry Potter und seine Kritiker

Heute sprachen wir mit einigen Freunden über die Bücher von Harry Potter. Ich erinnerte mich dabei an einen Artikel in dem Informationsbrief L’Abri-Akzente, der immer mal wieder von der deutschen L’Abri-Kontaktarbeit herausgegeben wird. Jerram Barrs argumentiert in dem Artikel „Harry Potter und seine Kritiker“ u.a., dass „in den negativen Vorwürfen ein tiefes Missverständnis und ein unangemessenes Misstrauen gegenüber Fantasyliteratur [liegt]. Man kann manchmal viel mehr Wahrheit vermitteln, indem man eine Phantasiewelt präsentiert, als wenn man

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Systematische Theologie von Grudem auf Deutsch

Ron Kubsch vom Theoblog hat es heute bekannt gemacht: Die Übersetzung von Wayne Grudems Systematischer Theologie ist fast abgeschlossen. Wer das Buch jetzt schon bestellt, kann es für ca. 50 Euro erwerben, was laut Kubsch etwa 10 Euro unter dem regulären Preis liegt. Erscheinen soll die deutsche Ausgabe im Herbst dieses Jahres. Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es hier.

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Denksport schadet dem Glauben!?

Ein kurioser Artikel, der in der aktuellen ZEITWissen zu finden ist: Analytisches Denken fördert religiöse Ungläubigkeit. Das legt die Studie zweier Psychologen der University of Britisch Columbia nahe. Probanden, die Denksportaufgaben lösen oder schwierige Texte verstehen mussten, zeigten sich in Befragungen danach weniger gläubig. Ob tatsächlich das Glaubensgefühl oder nur die kurzzeitige Selbsteinschätzung beeinflusst wurde, ist aber unklar. Meine Frage lautet: Wie misst man Glauben? Die Methodik der Studie ist hier eindeutig – An der

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