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Washer: Gebetsarmut als große Gefahr für die jungen Reformierten

Ich hörte mal einen Freund sagen: „Wenn du einen Christen demütigen möchtest, frage ihn nach seinem Gebetsleben.“ Ich glaube, dass an dieser Aussage was dran ist. Das Gebet ist für den Gläubigen unerlässlich. Wir werden in der Schrift immer wieder dazu aufgefordert, beharrlich im Gebet zu sein und ohne Unterlass zu beten (Röm 12,12; 1The 5,17). Gerade deshalb ist es eine der umkämpftesten Disziplinen. Das hört man immer wieder, wenn man z.B. in Gebetsstunden Anliegen zum Gebet austauscht.

Paul Washer bezeichnet in folgendem Video diese Gebetsarmut als größte Gefahr für die jungen und in der Theologie reformierten Christen. Ein Satz hat mich besonders getroffen:

„Die meisten der älteren Glaubensmänner mit denen ich gesprochen habe, sagten mir, dass sie es nicht so sehr bedauerten, nicht genug studiert zu haben, sondern nicht genug gebetet zu haben.“

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