Christus allein

Konflikte | Freue dich an Gott!

Böse Konflikte haben das Potential uns ganz einzunehmen. Jede Handlung wird vom Denken an diesen Streit begleitet. Angst kann sich unser bemächtigen, was sogar zur Depression führen kann. Nach der Warnung „Lass dich nicht provozieren!“ und den beiden Aufrufen „Vertraue Gott!“ und „Tue Gutes!“ ruft der Psalm überaschenderweise zur Freude auf, und zwar zur Freude an Gott. In den Worten des Psalmdichters klingt das so: „Habe deine Lust am HERRN, so wird er dir geben,

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Konflikte | Vertraue Gott & tue Gutes!

Im Straßenverkehr kennen wir die Warnschilder, die durch die rote Farbe markiert sind, und die Gebotsschilder in blauer Farbe. Ähnlich sieht es im Psalm 37 aus, auf die Warnung nicht zu erzürnen folgen zwei Gebote in Vers drei: „Vertraue auf den Herrn“  und „Tue Gutes!“ (3) Gott zu vertrauen heißt auf seine Souveränität und Güte zu setzen. Jesus illustriert diese Eigenschaften Gottes in der Bergpredigt mit dem Bild vom (aus menschlicher Perspektive) recht unbedeutenden Spatz,

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Konflikte | Lass dich nicht provozieren!

Das Bühnenbild für den Psalm 37 bietet das gespannte Verhältnis eines Bösen (V. 1) oder Frevlers (12) zum Gerechten (12). Letztgenannter wird durch den Bösen, „der Ränke übt“ (7) und mit den Zähnen gegen ihn knirscht bedroht. In diese konfliktgeladene Szenerie spricht der Psalm zum Gerechten und appelliert zu einem gottehrenden Verhalten. 1 Von David. Erzürne dich nicht über die Bösen, und ereifere dich nicht über die Übeltäter! 2 Denn sie werden schnell verdorren wie

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Biblisches Konfliktverhalten – die drei Reaktionsmöglichkeiten

Konflikte beherrschen die Welt. Sei es die politische, wie aktuell in den USA, wo die Staatsdiener aktuell keine Vergütung erhalten, da sich die Republikaner und Demokraten nicht auf eine Finanzierung der Regierung einigen können. Ebenso kann es in der Gemeinde bei unterschiedlichen Sichtweisen zu Fragen, wie dem Musikstil oder Personalfragen zu erbittertem Streit kommen. Nicht verschont sind auch unsere engsten Beziehungen, wie die Familie und die Ehe. Konflikte sind wie Unkraut, das sich in jeder

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Die Mennoniten und die Ingenieurskunst

Nach den ersten dürren Jahrzehnten in der neuen Heimat ging es für die mennonitischen Kolonien wirtschaftlich gesehen aufwärts. Das zeigt sich u.a. an den entstehenden Gutshäusern, der Intensivierung der Bildung und auch am technischen Fortschritt. Die im Buch von Heidebrecht[1] veröffentlichte Passage aus dem Mennonite Historian ist eine nette Geschichte, die den in der Überschrift genannten Aspekt illustriert. Das erste Flugzeug in Russland wurde höchstwahrscheinlich von drei mennonitischen Studenten erdacht, gebaut, und kurz geflogen. Der

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Die Mennoniten und das Plautdietsch

Freundlich wurde ich vor Kurzem in einer Gemeinde, die ich zum ersten Mal besuchte, vom Pastor im Foyer begrüßt. Als wir uns gegenseitig vorgestellt hatten, wozu selbstverständlich die Erwähnung des vollständigen Namens gehört, meinte er: „Dann kannst du ja plattdeutsch!“ Mit einigen Schlenkern, die deutlich machen sollten, dass dem nur bedingt so sei, bestätigte ich seine Aussage. Der Name verriet ihm meine Herkunft und damit einhergehend schloss er unwillkürlich darauf, dass ich dieser Sprache mächtig

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Die Mennoniten und ihre Familiennamen

Namen sind wie eine Blutprobe, sie verraten einiges über den zu dem sie gehören. Wenn ich z.B. den Namen Wessels höre, muss ich unweigerlich ans Emsland denken, wo dieser Name weit verbreitet ist. Der Name Huber hingegen verweist in eine ganz andere (Himmels-)Richtung. Wohin? Der Leser kann sich sicher selbst die Antwort darauf geben. Diese Beziehung zwischen Namen und der Herkunft bzw. Zugehörigkeit ist auch für das Mennonitentum ein charakteristisches Merkmal. Hermann Heidebrecht führt in

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Kleinodien aus den Sprüchen

Heute eine Auswahl biblischen Humors: Die Füße haut sich ab und Unheil bekommt zu schlucken, wer Aufträge durch einen Toren ausrichten läßt. (Spr 26,6) Schlaff hängen die Beine an einem Lahmen herab; ebenso ist ein Weisheitsspruch im Munde der Toren. (Spr 26,7) Der Tür dreht sich in ihrer Angel und der Faule in seinem Bett. (Spr 26,14)

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Kleinodien aus den Sprüchen

Das Herz allein kennt seinen Kummer, und auch in seine Freude kann sich kein Fremder mischen. (Spr 14,10) Alle Lebenstage sind für den Unglücklichen trübselig, aber ein wohlgemuteter Sinn ist wie ein beständiges Festmahl. (Spr 15,15) Salböl und Räucherwerk erfreuen das Herz, aber von Leiden wird die Seele zerrissen. (Spr 27,9)

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Kleinodien aus den Sprüchen

Kummer im Herzen drückt einen Menschen nieder, aber ein freundliches Wort heitert ihn auf. (Spr 12,25) Eine sanfte Antwort beschwichtigt den Grimm, aber ein kränkendes Wort ruft Zorn hervor. (Spr 15,1) Wie ein Kuß auf die Lippen ist eine treffende Antwort. (Spr 24,26) [1] Ein Kleinod ist ein altdeutscher Begriff für ein Juwel oder eine Kostbarkeit.

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